• Beim Meisterschafsfavoriten achtbar geschlagen.

    HSG RSV Teltow / Ruhlsdorf – TSG Lübbenau | 34 : 29   ( 12 : 12 )

    Diesen Sieg hatten sich die Gastgeber leichter vorgestellt. Denn die Spreewälder überraschten den Meisterschaftsfavoriten mit fehlerfreiem Spielaufbau und kompakt stehender Defensive.  Dustin Trenkmann setzte den Treffer zum 0 : 1 und Justin Suhl und Nicola Kuhlmey erhöhten den Spielstand zum 1: 5. Auch der Gastgeber hatte den Spielfaden aufgenommen. Ihr druckvolles Tempospiel konnte nur mit Fouls unterbrochen werden und die Strafzeiten im TSG Team häuften sich. In der 17. Minute dann der Ausgleichstreffer zum 8 : 8.  Die Spreewälder antworteten durch Thomas Werban und Marius König mit den Treffern zum 9 : 11 und die Gastgeber verkürzten zum 11 : 12. Nach der Disqualifikation von TSGs Rückraumschützen Henrik Wahrnschafe  ( 3 x 2 Minuten ) nutzten die Hausherren das Überzahlspiel und Sascha Klimczak konnte zum 12 : 12 Halbzeitstand ausgleichen.

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  • TSG Handballer fahren zum Meisterschaftsfavoriten.

    Handball Vorschau BB – Liga Männer

    HSG RSV Teltow / Ruhlsdorf – TSG Lübbenau

    Nach der 14 tägigen Spielpause und dem ungefährdetem Heimspiel gegen den SV Trebbin, stehen die Spreewälder in diesem Auswärtsspiel vor einer großen Herausforderung. Zusammen mit SV Brandenburg / West und dem HC Spreewald kämpft der Gastgeber um die Meisterschaftsschale und darf sich in diesem Heimspiel keine Niederlage leisten. Und so erwartet die Spreewälder ein hoch motivierter Gegner, der nach dem berzeugenden Erfolg beim HSV Wildau, auch in diesem Heimspiel nichts anbrennen lassen will. Mit einem 4. Tabellenplatz will das TSG Team den Anschluss an die Spitzengruppe nicht verlieren und fährt selbstbewusst und ohne Kaderprobleme zum Gastgeber.

    E.sch.

     
  • 1. Männer gewinnen letztendlich ungefährdet mit 32:23 gegen SC Trebbin

    Heimspielwochenende der TSG Lübbenau

     

    Nachdem bereits in den beiden Vorspielen die 2. Vertretung der Männer gegen den Märkischen BSV Belzig mit 39:29 gewinnen konnte und unsere Frauenmannschaft ihr Spiel mit 24:21 ihr Spiel ebenfalls siegreich gestaltete, waren auch wir heiß darauf die Punkte im Spreewald zu behalten. Als klares Ziel fasste das Trainerteam um Marco Siebert und Rene Sewald vor dem Spiel zusammen, dass hier heute ein Sieg Pflicht sei. Hatte man doch den Tabellen Vorletzten mit 0 Punkten zu Gast. Da die spielfreie Zeit nicht für Urlaub genutzt wurde, sondern hart an Kondition, Athletik und spielerischen Fähigkeiten gefeilt wurde, sollte man auch in diese Partie ziemlich gut vorbereitet gehen.

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  • Heimsieg zur Fühstückszeit

    Heimsieg zur Fühstückszeit
    Am Sonntag dem 14.10.2018 spielte die weibliche A-Jugend zu einer unsittlichen Zeit (9.00 Uhr), im heimischen Wohnzimmer, gegen den bis dahin Tabellenplatz 5. der Kreisliga.

    Den Tag starteten wir mit einem Mannschaftsfrühstück in der Halle.

    Das Spiel begann mit 2 schnellen Toren der Ruhländerinnen, unser erstes Tor warf Annabell König. Mit vielen guten Aktionen erkämpften wir uns letztendlich einen leichten Vorsprung. Bei einem Spielstand von 8:7 nahmen Malina Stein und Jaqueline Drapart die erste Auszeit. Mit dem Taktikbrett wurden die Lücken aufgezeigt, welche im Spiel nicht gesehen worden. Die TSG-Mädels machten sich durch schwierige Aktionen und Kombinationen selbst das Leben schwer und so versuchte man zu erklären, dass auch ein 1:1 möglich ist, um in eine besser Wurfposition zu kommen. 3 Tore konnten in den letzten 9 Minuten, durch die neue Herangehensweise, noch erzielt werden. Außerdem stand die Abwehr hervorragend.
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  • Derbysieg in zweiter Hälfte gesichert

    Das dritte Saisonspiel unserer 2. Männermannschaft fand außerordentlich früh in der Spielzeit 2018/2019 statt, sodass eine gegenseitige Einschätzung der Stärke beider Mannschaften nicht leicht viel. Doch ein bisschen Wurst war das auch, will man ja jedes Spiel und vor allem ein Derby gegen die Nachbarstadt siegreich gestalten. Einige Mitspieler sahen dies auf beiden Seiten jedoch anders und zogen alternative Freizeitgestaltungen diesem Handballspiel vor. Folglich traten beide Teams nicht in Best- oder Vollbesetzung an. Die ersten 15 Spielminuten waren dann doch etwas von Nervosität oder Ähnlichem geprägt, denn anders ließ sich die Vielzahl an technischen Fehlern und Fehlwürfen nicht erklären. Beide Seiten mussten sich auch zunächst auf die Linie der Unparteiischen einstellen, was einem über die gesamten 60 Spielminuten nicht immer leicht viel, im Fazit aber auch nicht spielentscheidend war. Ein Lob auf jeden Fall dafür, dass sich Schiedsrichter in der Verbandsliga die Zeit mit den Mannschaftsverantwortlichen nehmen und Entscheidungen sowohl während des Spiels kommentieren als auch nach dem Abpfiff gemeinsam diskutieren.

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  • Ungefährdeter Heimsieg der "Dritten"

    TSG III: HV Ruhland/Schwarzheide  39:27  (HZ 21:12)
     
    Stahlblauer Himmel, 26°C und eine leichte Brise aus s/w Richtung. So begrüßte die "Dritte" am Sonntag Ihre Gäste aus der Südbrandenburgischen BASF Metropole. Gern hätten wir das Match auf das nahe gelegene und im ästhätischen Stadtbild eingbettete Beachvolleyballfeld des Fitness-Studio Atlanta verlegt, doch die Regularien des Handballverbandes sind bei der Festlegung der Spielstätten sehr eng gefasst. Somit startete das Spiel pünktlich 11.00 Uhr wie üblich im Indoorbereich der gut geheizten Gelb-Blau Arena. Erstaunlicher Weise teilten sich exakt 84 handgezählte Zuschauer die handballerische Leidenschaft mit den Akteuren beider Teams.
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  • "Dritte" mit Energieleistung in Massen erfolgreich

    Gernania Massen II : TSG III    22:27 (HZ 6:16)
     
    Mit einer relativ überschaubaren Personenzahl trat die "Dritte" am letzten Samstag die Reise nach Massen an. Glücklicherweise wurden die 6 Feldspieler ( alle bereits mit grauem Haaransatz und jenseitz der 40) von 2 Jugendspielern unterstützt. Ansonsten hätte man  denken können das da eine Alt-Herrentruppe zur Landesgartenausstellung oder in den Wörlitzer Park fährt. Einziger Vorteil einer so dünnen Spielerdecke ist, das jeder viele Haken in der Umkleide belegen und der Turnbeutel quer stehen kann. Das war dann aber schon alles. Die Germanen aus Massen schienen sich als momentaner Tabellenzweiter richtig was vorgenommen zu haben. An ihrer fast einstündigen Erwärmungszeremonie beteiligten sich 14 Spieler sehr aktiv, wobei am Spielfeldrand noch einige Kollegen standen die kein Trikot mehr bekommen haben.
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  • Kämpferische Leistung in der ersten Halbzeit reichte nicht zum Sieg

    SV Herzberg - TSG Lübbenau 29:21 (13:14)

    Am letzten Samstag mussten unsere Mädels den Weg nach Herzberg auf sich nehmen. Durch den Rückzug von Teltow/Ruhlsdorf aus der Staffel, konnten beide Mannschaften nur Siege vorweisen.

    Das Spiel begann mit einem leichten Abtasten von beiden Seiten, wobei die Heimmannschaft den besseren Start erwischte und mit zwei Toren in Führung ging (2:0, 3.Min.). Den ersten Treffer setzte Annabell König für unser Konto. Unsere Deckung war anfangs sehr lückenhaft und durch schnelle Doppelpässe der Gegner ließen wir uns zu sehr beeindrucken. Nach 6 Minuten stand es 6:2 für Herzberg. Endlich platzte der Knoten bei der TSG. Durch eine schnelle Mitte über Vanessa Kaiser und Sophia Müller kamen wir zum Zuge. 3 Tore in Folge war das Ergebnis (6:5, 12.Min.).

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  • Minions erkämpfen sich wichtige Punkte!

    TSG Lübbenau - Märkischer BSV Belzig 21:19 (14:7)

    Im vierten Punktspiel der Saison 2018/1019 in der Verbandsliga Süd trafen wir auf einen weiteren unbekannten Gegner. Der Märkische BSV Belzig wechselte den Spielbezirk aus der Nordstaffel. Aktuell befindet sich der Gegner auf dem 2. Tabellenplatz und bis zu unserem Heimspiel war die Mannschaft ungeschlagen. Mit akuten personellen Engpässen sollte man dieses Heimspiel bestreiten. Trainer Losch, der am Anfang der Saison mit 21 spielfähigen Frauen startete, konnte an diesem Wochenende nur auf 8 Feldspieler und 2 Torhüter zurückgegreifen. Unsere Nachwuchsspieler der wJA mussten selbst zum Auswärtsspiel nach Herzberg.

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  • Siegreich in Guben

    Chemie Guben II : TSG III   22:28 (HZ 14:13)
     
    Nach einer heimatkundlichen Entdeckungstour entlang der Tagebaukante, begleitet von Kohlezügen und den Nebelsäulen der Jänschwalder Kühlturmgiganten, näherten wir uns der heutigen Destination Guben. Wenn Dein Handy Dir als Netz bereits Polska Telefonia anbietet und die schwarz-rot-goldenen Grenzpfähle klar signalisieren das Du an der Oder/Neiße Friedensgrenze bist, kann der Sportpark von Chemie Guben nicht mehr weit sein. Lange nicht mehr hier gewesen und doch alles sofort wiedererkannt, passt nicht nur auf die legendäre Sporthalle, sondern auch auf einige altgediente Spieler die das neu gegründete Team aus der Wilhelm-Pieck-Stadt verstärkten.
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