• Heimsieg im ersten Heimspiel

    TSG Frauenmannschaft

    TSG Lübbenau -Elsterwerdaer SV 94 26:21 (13:9)

    Endlich stand das erste Heimspiel in der neuen Saison an. Schon vor Beginn konnte man auf 17 Spielerinnen zurückgreifen und musste so leider 3 Frauen aussortieren.
    Am Anfang kamen wir nicht so richtig ins Spiel. Erst nach 4 Minuten fiel der erste Treffer der Partie für die Gäste. Unsere Deckung agierte zu langsam und war zu lückenhaft. Im Angriff zu ungenau und mit zu vielen technischen Fehlern, kamen wir nicht richtig zum Abschluss. Nach 7 Minuten setzte Anna Gerbens zum Anschlusstreffer (1:2). Jetzt waren wir wach und endlich konzentriert. Nicole Patallas (1) und Vanessa Jank (2) brachten uns in Führung mit 4:2 nach 11 Minuten.

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  • HSV Wildau – TSG Lübbenau

    Handball Vorschau BB – Liga Männer für den 21.09.19

    Ihr kommendes Meisterschaftsspiel müssen die TSG Handballer beim HSV Wildau austragen. Nach der Niederlage im Derby gegen den HC Spreewald und  Punkteteilung im Heimspiel gegen den SC Trebbin ist ein erfolgreicher Start in die Saison verpasst worden. Auch wenn die Mannschaft ohne ihre Leistungsträger Dustin Trenkmann und Oliver Pipiale zum Gastgeber fährt, will sie mit einem Sieg den Anschluss ans Mittelfeld der Tabelle nicht verlieren.

    Spielbeginn: 18.00 Uhr

    E.Sch.

     
  • Dritte startet mit Auftaktsieg in Massen

    TSV Germania Massen II  vs.  TSG Lübbenau III  18:30  (8:13)
     
    Als Fred G. aus L. an der S. gerade im heimischen Esszimmer die am Sonntag traditionell gereichte Rinderroulade verzehrte, begann für die "Dritte" die neue Hanballsaison. Punkt 12.00 Uhr ertönte der Anwurfpfiff im Massener Sportzentrum und der Serienmeister startete die Mission Titelverteitgung. Und das sie das Vorhaben sehr ernst nehmen war auch dem prall gefüllten Spielprotokoll anzusehen. Ausser Berni, Schuffte, Martin und Georg war das komplette Starensemble aus dem Spreewald angereist.
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  • Schwache Defensive verhinderte Heimspielerfolg

    TSG Lübbenau – SV Trebbin

    26 : 26 ( 13 : 12 )

    Nach der Derby Niederlage beim HC Spreewald war für die TSG Männer Wiedergutmachung angesagt. Dabei trafen sie auf  Gäste, die mit einem Derbysieg gegen die favorisierte HSG Ahrensdorf / Schenkenhorst, hoch motiviert und selbstbewusst das Parkett betraten. In  einer hitzigen Anfangsphase suchten beide Mannschaften den schnellen Torerfolg. Während das junge TSG Team mit druckvollem und tempoorientierten Angriffsaktionen gefallen konnte, waren die Gäste mit einer treffsicheren Rückraumreihe erfolgreich. Bis zum Spielstand von 9 : 9 ein ausgeglichener Kampf um jedes Tor. Ballverluste und Fehlwürfe  der Gastgeber verhinderten mögliche Führungstreffer. Ein 11 : 12 konnte durch Lucas Huskobla ausgeglichen werden und Justin Suhl setzte bis zum Pausenpfiff den Führungstreffer zum 13 : 12.

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  • Neuzugang Nr.2

    Neuzugang Nr.2

    Herzlich Willkommen Dieter Sklenar !

    60 Jahre Handball liegen hinter der Handball-Ikone Dieter Sklenar. Nach einigen Stationen (u.a. Luckau und HC Spreewald) als Torwarttrainer, landete er bis zum letzten Jahr beim LHC Cottbus. Dort verabschiedete er sich nach 6 jähriger Tätigkeit eigentlich vom Handball und wollte auf den Zuschauerrängen der Hallen platz nehmen. Dabei ließ er sich allerdings ein Hintertürchen offen

    Das Trainer-Duo Siebert/Sewald hatten beide schon mit Dieter zusammen gearbeitet, der eine als Trainer, der andere als Spieler. Der Kontakt war nie abgerissen und natürlich ist Dieter auch in Lübbenau kein Unbekannter, hat er doch schon den ein oder anderen Punkt aus unserer Halle entführt.

    Das er seine Erfahrung nun mit den Torhütern der TSG Lübbenau teilt, freut uns natürlich sehr. Wir wünschen Dieter für die kommende Saison alles Gute, viel Erfolg und sagen Herzlich Willkommen in Lübbenau.

     
  • Neuzugang Nr.1

    Neuzugang Nr.1

    Herzlich Willkommen Zurab „Zuka“ Gogava !

    Zuka ist seit gut 3 Wochen in unserem Team der ersten Männer angekommen. Sein erstes Spiel hat der gebürtige Georgia schon gemacht. Leider sind in der kurzen Zeit noch einige Abstimmungen im Team nötig, um die Vorzüge des U21 Nationalspielers auch voll nutzen zu können.
    Der 20 jährige, der letztes Jahr für den LHC Cottbus auf der Platte stand, studiert BWL in Cottbus und ist froh, dass er in Lübbenau ein passendes Umfeld für sich gefunden hat. Mit seiner Athletik und seiner guten Ausbildung im Handball, ist Zuka für die Trainer eine wichtige Ergänzung im Rückraum. Am 14. September hat Zuka nicht nur sein erstes Heimspiel im gelb-blauen Dress der TSG, sondern auch noch sein 21. Geburtstag.
    Wir wünschen Zuka Gogava alles Gute zum Geburtstag, eine erfolgreiche Saison und sagen Herzlich Willkommen im Spreewald.

     
  • TSG Handballer eröffnen die Saison mit Niederlage im Derby

    HC Spreewald – TSG Lübbenau

    34 : 26 (20 : 15)

     

    Das Derby der Spreewaldstädte Lübbenau und Lübben ist immer heiß umkämpft und zählt zu den Höhepunkten jeder Saison. Und so waren 350 Zuschauer in der Lübbener Sporthalle zum „ Blauen Wunder“, darunter viele TSG Fans auch in diesem Derby auf einen Kampf auf Augenhöhe eingestellt.

    Doch der heiße Fight um die ersten Meisterschaftspunkte und den Derbysieg blieb aus. Mit Oliver Pipiale und Dustin Trenkmann fehlten gleich 2 Leistungsträger im Kader der Gäste. Justin Suhl übernahm die Rolle des Spielmachers im zentralen Rückraum, Neuzugang Zurab Gogava die Rückraum Position und Nachwuchstalent Lucas Huskobla die linke Kreisläufer Position. Und über die Stationen 5:5 und 9:7 sahen die Zuschauer einen spannenden Spielverlauf mit erwartetem Derby Charakter. Doch dem neu formierten TSG Team fehlte der geordnete Spielaufbau. 

    Missverständnisse im Umsetzen der Spielstrategie häuften sich und Fehlwürfe selbst aus besten Positionen brachten den Gastgeber ins Spiel. Bis zur 21.Minute hatten sie den Spielstand auf 17:11 erhöht. Justin Suhl und Lucas Huskobla verkürzten zum 19:15 und beim Spielstand von 20:15 ging es in die Halbzeitpause.

    Der Start in den 2. Spielabschnitt war ein Spiegelbild der 1. Halbzeit. Die Angriffsaktionen der Gäste ohne taktische Grundstruktur. Ballverluste und Fehlwürfe verhinderten mögliche Anschlusstreffer. Auch in der Defensive fehlten Beweglichkeit und körperlicher Einsatz. So bestimmten die Gastgeber den Spielverlauf. In der 44.Minute war beim Spielstand von 30:18 eine 12 Tore Differenz herausgespielt. Die Gäste nutzten ihr Überzahlspiel und verkürzten mit 4 Treffern in Folge den Spielstand zum 30:22. Doch das Spiel war entschieden und die Hausherren konnten gegen resignierende Gäste frei aufspielen. Mit dem Treffer zum 34:26 durften sie sich über die ersten Meisterschaftspunkte und den in der Höhe sicher nicht erwarteten Derbysieg freuen.

    Fazit: Der Ausfall von Leistungsträgern konnte nicht kompensiert werden und bestimmte den Spielverlauf. Deckungsschwächen, eine hohe Fehlwurfquote und letzter Einsatzwille verhinderten ein besseres Ergebnis. Hervorzuheben ist die Top Leistung von Justin Suhl in seiner neuen Position als Spielmacher und Torschütze.

    Spielerkader: Gogava, Zurab; Werban, Thomas (3); Jauer, Vincent (2); Suhl, Justin (9); Huskobla, Lucas (2); Richter, Stefan (2); Petack, Willi; Wahnschaffe, Henrik (5); König, Marius (3); Kalisch, Tim; Domann, Joey; Kasper, Lars; Verhoeven, Florian;

    E. Sch.

     
  • TSG Handballer eröffnen das Meisterschaftsjahr mit Saisonhöhepunkt

    Es ist wieder Handballzeit! Der Startschuss in die neue Saison ist gefallen. Unsere Männer-Mannschaft eröffnet das Meisterschaftsjahr gleich mit einem Saisonhöhepunkt. In der Lübbener Sporthalle zum „Blauen Wunder„ müssen sie sich beim HC Spreewald im 1.  Meisterschaftsspiel der Saison 2019/20 behaupten. Spielten Vertreter beider Mannschaften gegen den Bundesligisten Berliner Füchse noch in einer Auswahl, so stehen sie sich im Kampf um Meisterschaftspunkte und dem Derby der Spreewaldstädte wieder als Rivalen gegenüber. Ein Derby mit dem Reiz der besonderen Herausforderung, in dem jeder Spieler hoch motiviert ist und bis an seine Leistungsgrenze gehen wird. Unsere Mannschaft ist als Team zusammengewachsen und talentierte Nachwuchsspieler sind in der Saisonvorbereitung erfolgreich ins Mannschaftsgefüge integriert worden. Nach einer Punkteteilung ( 24 : 24 ) im Heimspiel und einem 17 : 20 Auswärtserfolg in der vergangenen Saison, fährt die Mannschaft recht selbstbewusst zum Städtenachbarn und hofft auf die Unterstützung zahlreicher TSG Fans.

    Spielbeginn: 08.09.19 um 16.00 Uhr

    Ort: Lübben, Sporthalle „ zum Blauen Wunder „

    E.Sch.

     
  • Saisonvorbereitung geht in ihre Endphase.

    Nur kurz war für Spieler und Verantwortliche die Sommerpause. Seid Anfang Juli bereiten sich die Spieler der 1. Männer zusammen mit der A Jgd. mit einem intensiven Trainingsprogramm auf die kommende Meisterschaft vor. Mit dem Wochenendlehrgang vom 08. – 11.08.19 in Halberstadt ( Sachsen – Anhalt ) begann für den Kader die 2. Vorbereitungsphase für den Start in das Meisterschaftsjahr 2019/20. Im Seminar Hotel K 6  und den Anlagen des FSZ Sportzentrums fand das Trainer Duo Marco Siebert  und Rene Sewald optimale Voraussetzungen für die erfolgreiche Umsetzung des Trainingsprogramms.

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  • Bundesligist Berliner Füchse in Lübbenauer

    Bundesligist Berliner Füchse in Lübbenauer

     

    Spreewald Auswahl – Füchse Berlin | 20 : 42 ( 11 : 21 )

    In der mit 500 Plätzen restlos ausverkauften Lübbenauer Sportarena sahen die Zuschauer unter ihnen  viel Prominenz aus Sport, Politik und Wirtschaft das Handball – Event des Jahres. Der Tabellen 6. der Bundesliga und EHF Pokalfinalist gegen den THW Kiel, stellte sich zum Abschluss eines Trainingslagers in Lübbenau, mit dem kompletten Kader einem Freundschaftsspiel gegen eine Spreewald Auswahl der TSG Lübbenau und dem HC Spreewald. Die Füchse eröffneten das Spiel mit den Treffern zum 0 : 2 und Dustin Trenkmann setzte den viel umjubelten Anschlusstreffer. Die Spreewälder mit viel Respekt, überzeugten mit ballsicherem Angriffsspiel. Henrik Wahnschaffe, Erik Handke und Dustin Trenkmann hielten mit ihren Toren den Spielstand bis zum 4 : 8 recht ausgeglichen. Auch Torwart Lars Kasper konnte sich behaupten. Danach gingen die Berliner konzentrierter zur Sache. Mit variablem Deckungsverhalten und individueller Stärke störten sie das Angriffsspiel des Gegners und erzwangen so technische Fehler und Fehlwürfe der Spreewälder.

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