• Revanche gelungen

    TSG III : HCS III  27.22   (HZ 17:11)
     
    Leider nur mäßig gefüllt präsentierte sich die Lübbenauer Blau-Gelb Arena zum vorweihnachtlichen Derby der Kreisliga Spielbezirk E. Somit verpassten einige treue Anhänger des einheimischen Serienmeisters ein rassig gutklassiges Punktspiel beider Teams. Ob die Luckauer Berstebuben oder unsere "Dritte", beiden hätten locker das Zeug dafür in der nächst höheren Spielklasse auf Punktejagd zu gehen. Einzig die dann ungewisse Staffeleinteilung, durch das zumindest bei diesem Thema sehr experimentierfreudige Fachkomitee, hält wohl letztendlich beide Teams davon ab. Wie bereits schon mal erwähnt könnten dann durchaus weitere interessante lokale Derbys entfallen, dafür aber eventuell heimatkundliche Entdeckungstouren in den Norden Brandenburgs hinzu kommen. Da ist mir eindeutig zuviel Konjunktiv im Spiel. Dann doch lieber weiter im aktuellen und überschaubaren Modus.
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  • Schwer erkämpfter Auswärtserfolg der Spreewälder

    SC Bad Liebenwerda – TSG Lübbenau | 26 : 30  ( 13 : 9 )

    Mit einem Auswärtserfolg wollten die Spreewälder das Jahr beenden und den Anschluss an die Spitzenteams halten. Doch sie trafen auf einen Gastgeber, der mitten im Abstiegskampf steht und mit einem Sieg seine Chancen im Kampf um den Klassenerhalt nutzen wollte. Und so ging es auf dem Parkett auch richtig zur Sache. Die Anfangsnervosität in einer turbulenten Startphase war abgelegt. Nach einem über die Stationen  6 : 6 und 8 : 8 ausgeglichenem Spielverlauf übernahm Liebenwerda das  Spielgeschehen. Tempobetonte Offensivaktionen wurden mit starkem Zweikampfverhalten erfolgreich abgeschlossen.  Der bis dahin aufmerksamen TSG Defensive fehlten Beweglichkeit und der körperliche Einsatz, um den druckvollen Spielaufbau der Gastgeber zu kontrollieren. Mit 4 Toren in Folge erhöhte er den Spielstand auf 12 : 8. Und so war der 13 : 9 Pausenstand eine faustdicke Überraschung aus Sicht der Gäste.

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  • Handball Vorschau BB – Liga Männer für den 15.12.18

    HC Bad Liebenwerda – TSG Lübbenau

    Ihr letztes Meisterschaftsspiel des Jahres müssen die TSG Handballer beim HC Bad Liebenwerda austragen. Nach der Niederlage im Auswärtsspiel bei der HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst stehen die Gastgeber in der Abstiegszone. Das Trainer Duo Thomas Große und Frank Holling geben sich selbstbewusst und wollen mit einem Heimspielerfolg den 1. Schritt im Kampf gegen die Abstiegsplätze einleiten. Auch die Spreewälder brauchen nach dem Teilerfolg im Heimspiel gegen den HSV Wildau den Auswärtserfolg und fahren ohne Kaderprobleme zum Gastgeber.

    Spielbeginn: 16:30 Uhr

    E.Sch.

     

     
  • In der Schlussminute die Heimspielniederlage verhindert.

    In der Schlussminute die Heimspielniederlage verhindert.

    TSG Lübbenau – HSV Wildau
    31 : 31  (15 : 20)


    Im letzten Heimspiel des Jahres konnten die Spreewälder ihren Heimvorteil nicht nutzen. Es fehlte die Konzentration, um sich mit ihrem Spiel gegen hoch motivierte und kampfstarke Gäste durchzusetzen. Nur in der Anfangsphase wurden taktische Vorgaben mit hoher Lauf – und Passgeschwindigkeit umgesetzt. Doch beste Torchancen wurden liegen gelassen. Der konstruktive Spielaufbau ging verloren. Auch die Deckung ohne Körpersprache und Zuordnung. Nach dem Ausgleichstreffer zum 3 : 3 übernahmen die Gäste das Spielgeschehen. Sie setzten die Führungstreffer zum 4 : 8. Auch eine Auszeit konnte dem Spiel der Spreewälder keine Impulse geben. Abwehrschwächen und ausgelassene Torchancen waren nicht abgestellt. Christoph Wilde ( 2 ) und Dustin Trenkmann verkürzten ein 5 : 10 der Gäste zum 8 : 10. Doch sie spielten unter ihren Möglichkeiten. Simple Fehler und passive Deckungsarbeit nutzte der HSV und erhöhte den Spielstand in der 28. Minute auf 13 : 19. Undso war der 15 : 20 Halbzeitstand noch keine Vorentscheidung, aber eine große Herausforderung für die Spreewälder im Kampf um die Anschlusstreffer.

    Den 2. Spielabschnitt eröffneten die Gastgeber und Oliver Pipiale verkürzte den Spielstand zum 17 : 20. Eine offensive Deckung störte den gegnerischen Spielaufbau und kontrollierte ihre Rückraumschützen. Stefan Richter setzte die Treffer zum 20 : 23 und mit einem 7m verkürzte Marius König den Spielstand auf 21 : 23. Die Gäste nutzten ihr Überzahlspiel und erhöhten den Spielstand in der 42. Minute auf 22 : 26. Die Heimmannschaft erhöhte das Spieltempo. Eine körperaktive Deckungsarbeit nahm den Gästen die Torgefährlichkeit. Mit 3 Toren in Folge und dem Ausgleichstreffer zum 26 : 26 durch Christoph Wilde, waren sie  dem Gegner wieder auf Augenhöhe. In einer hektischen Schlussphase kämpften beide Rivalen über die Stationen 28 : 28 und 30 : 30  um den Siegtreffer. Beim Spielstand von 30 : 31 vergab die TSG einen 7m Ball. Im Gegenzug verhinderte ein Fehlwurf den möglichen Siegestreffer der Gäste. Die Spreewälder nutzten ihre Chance. Christoph Wilde traf zum 31 : 31 und verhinderte in der Schlussminute die Heimspielniederlage seiner Mannschaft.

    Fazit: Ein Spielverlauf in dem das TSG Team unter ihren Möglichkeiten spielte und dem die Konzentration fehlte, um spielerische Qualitäten erfolgreich umzusetzen. So gesehen war dieses Remis eher ein Punktverlust für die Gastgeber.

    E.Sch.

    Spielerkader: Kuhlmey, Nicola 3; Werban, Thomas; Suhl, Justin; Trenkmann,Dustin 3; Richter, Stefan 6; Wahnschaffe, Henrik; König, Marius 4; Siebert, Marian; Domann, Joey; Wilde, Christoph 9; Lange, Tobias; Pipiale, Oliver 6; Verhoeven, Florian TW; Kasper, Lars TW;

    Zeitstrafen: TSG Lübbenau 5    -    HSV Wildau    3                           

    7m: TSG Lübbenau 4/ 2    -    HSV Wildau    4/ 3

     
  • Die „Dritte“ weiter in der Erfolgsspur

    TSG III : Lok Peitz  39:18  (HZ 20:12)
     
    Als die Peitzer Sportkollegen am letzten Sonntag Ihren Adventskalender öffneten, ahnten sie mit Sicherheit nicht das sich hinter dem Türchen satte 39 Buden verbergen. Denn genau so viele Bälle versenkten die ballsportbegeisterten Altmeister aus Lübbenau im Kasten der Kollegen aus der Stadt des Edelfischs. War die Truppe um den bekannten Cottbuser Ex-Profi Steffen Mellack in den ersten Minuten noch ebenbürtig, so brach ihr spielerisches Konzept nach 15 Minuten langsam zusammen. Leichte Ballgewinne ermöglichten es dem Hausherren ein Füllhorn an Kontern zu laufen. Ehrlicherweise muß man aber sagen das nur ein Sportler in den Reihen der Büttner Truppe gewillt war die Kurzsprintdistanz des öffteren zu bedienen.

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  • In der Schlussphase fehlte die Kraft

    SV Lok Rangsdorf – TSG Lübbenau 32 : 29  ( 14 : 14 )

    Den Kampf um den 4. Tabellenplatz der punktgleichen Rivalen mussten die Spreewälder ohne ihre Rückraumschützen Henrik Wahnschaffe und Vincent Jauer  aufnehmen. Die Hausherren eröffneten das Match mit einem fehlerfreien Start und setzten gegen eine unaufmerksame Defensive der Gäste die Führungstreffer zum 5 : 1. Nach einer Auszeit waren Defensivschwächen im TSG Team abgestellt. Auch in der Offensive wurden taktische Vorgaben erfolgreich umgesetzt und die Anschlusstreffer zum 5 : 4 und 6 : 5 erzielt. Doch durch den verletzungsbedingten Ausfall von Rückraumspieler Christoph Wilde und Kreisaußen Justin Suhl war der Spielrhythmus unterbrochen.  Ein kompakter gegnerischer Mittelblock kontrollierte die TSG Schützen.

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  • SV Lok Rangsdorf – TSG Lübbenau

    Handball Vorschau BB – Liga Männer für den 01.12.18

    Im 9. Meisterschaftsspiel müssen sich die TSG Handballer bei der SV Lok Rangsdorf behaupten. Die Gastgeber spielen eine starke Saison und haben nach dem erfolgreichen Auswärtserfolg beim HSV Wildau und einem 5.Tabellenplatz punktgleich zu den Gästen aufgeschlossen. Ein schweres Auswärtsspiel für das TSG Team, das nach der Punkteteilung im Derby gegen den HC Spreewald selbstbewusst und ohne Kaderprobleme in der Rangsdorfer Sporthalle ihren 4.Tabellenplatz verteidigen will.

     
  • Punkteteilung im Derby

    Punkteteilung im Derby der Spreewaldstädte

    TSG Lübbenau – HC Spreewald

    24 : 24  (10 : 10)

    Spannungsgeladene Derby – Atmosphäre in der Lübbenauer Gelb – Blau – Arena. 450 Zuschauer, darunter viele HC Anhänger, stimmten sich auf ein seid vielen Jahren immer heiß umkämpftes Derby der Spreewaldstädte ein. Beide Rivalen kennen sich gut und zeigten viel Respekt. Und so sahen die Zuschauer einen kampfbetonten, von Nervosität getragenen Spielbeginn. Ballverluste und Fehlwürfe sorgten für eine magere Torausbeute. Erst in der 20. Minute konnte ein 4:5 der Gäste  mit einem 7 m zum 5:5 ausgeglichen werden.

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  • Die "Dritte" gewinnt das närrische Treiben

     
    HC IV  :  TSG III  22:30 (HZ 8:14)
     
    Als am letzten Sonntag der BM um 11.11 Uhr das heimische Rathaus in närrische Hand gab erwärmten sich seine Sportkameraden im Lübbener "Blauen Wunder" bereits intensiv. Dort stand die Auswärtspartie gegen den HC Spreewald IV auf der November Playlist des Rekordmeisters der Kreisliga E.
    Waren es am Freitag nur 6 Spieler die für das Match den Daumen hoch in die Chatgruppe sendeten, so standen bei der Erwärmung letztendlich dann 13 mehr oder weniger fit, handballbegeisterte Spreewälder auf dem Parkett der Lübbener Heimspielstätte. MV Pitti hat es wieder mal geschafft neue Spieler aus dem scheinbar unendlichen Fundus der TSG Akademie zu aquirieren. Ob mit Saisondebütant Hasifusi, A-Jugendsprinter Robin oder der nach 15jähriger Handballbstinenz wiederbelebte Matze, gab es viele neue Gesichter im schicken Gewand der "Dritten" zu sehen. Selbst Sewe, als Vertreter der Abteilung "Lübbenauer Edelrösser", gab seinen Einstand in der Büttner-Truppe. So kam es, das die gemeinschaftliche Erwärmungszeremonie erstmal zu einem kurzen Kennenlerngespräch genutzt wurde. Also so eine Art Speeddating zur besten Frühschoppenzeit.
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  • TSG Handballer erwarten den HC Spreewald zum Spreewaldderby

    Handball Vorschau BB – Liga Männer für den 17.11.18

    TSG Lübbenau – HC Spreewald

    Mit Spannung und besonderem Interesse erwarten Spieler und alle Handballfreunde am Wochenende den HC Spreewald zum Meisterschaftsspiel und Spreewalderby. Ein stets heiß umkämpftes und emotionsgeladenes Traditionsderby, das zu den Höhepunkten jeder Meisterschaft zählt. In der vergangenen Saison erreichte der Gastgeber im Heimspiel mit dem 29 : 29 eine Punkteteilung und verlor sein Auswärtsspiel mit 30 : 24. Der Städtenachbar kommt als Vorjahrsmeister in die Lübbenauer Gelb-Blau-Arena und zählt auch in der laufenden Saison zu den Meisterschaftsfavoriten. Eine große Herausforderung für den Gastgeber. Auch er spielt eine starke Saison, hat keine Kaderprobleme und will sich für die Vorjahrsniederlage revanchieren.

    Spielbeginn: 18.00 Uhr in der Sporthalle O. Grotewohlstr.

    Vorspiele:     13:30 Uhr TSG Frauen - SV Ortrand | 15:30 Uhr Männer TSG II - SSV Fredersdorf

    E.Sch.

     

     

     
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