• Keine Punkte in Ortrand

    TSG Lübbenau Frauenmannschaft

    SV Eintracht Ortrand – TSG Lübbenau 31:22 (15:12)

    Zum wiederholten Male mussten die TSG – Frauen zu einem Auswärtsspiel antreten. Der Gegner war der drittplazierte Ortrand. Mit einer gut gefüllten Bank traten wir zu diesem Spiel an. Erstmals konnte auch Tabea Schmidt nach ihrer Babypause wieder auf dem Parkett stehen und krönte ihr Comeback gleich mit einem Tor.

    Der Anfang verlief ausgeglichen, Sarah Kumpis eröffnete nach knapp 2 Minuten den Torregen für uns (0:1). Aber der Gastgeber glich aus und konnte sogar mit 3:1 in Führung gehen. Ortrand behielt den Vorsprung, aber wir waren immer mit einem Treffer hinten dran. In der Deckung zu lückenhaft, kam immer wieder der Rückraum der Gegner zu einem ungehinderten Wurf. Durch den rutschigen Hallenboden, fehlenden Kleisters und Nervosität wurden im Angriff viele technische Fehler begangen. Ebenfalls war der Torabschluss meist zu unvorbereitet und ungenau. Nach 12 Minuten stand ein 9:5 gegen uns auf der Anzeigetafel und Trainer Peter Losch nahm die Auszeit. Er appellierte an die Frauen schneller nach vorne zu spielen und in der Deckung kompakter zu stehen. Durch 3 Tore von Anna Gerbens konnten wir den Abstand auf 11:8 ein wenig verkürzen. Dennoch schafften wir es nicht bis zum Unentschieden heran. Aber aufgeben war keine Option, die Punkte mit nach Hause zu nehmen war Pflicht. Mit Franziska Bludau (1 ) und Anna Gerbens (4) verkürzten wir bis zur Halbzeit auf 15:13. Alles war noch drin! Zwei Tore sind ja im Handball gar nichts. Genau das ist in der Kabine besprochen wurden. Motiviert bleiben, Würfe sicher verwerten und in der Deckung angemessene Härte zeigen.

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  • Ein Sieg ohne Glanz und Höhepunkte.

    TSG Lübbenau – SV Lok Rangsdorf | 29 : 18  (  16 : 10 )

    Der am Ende deutliche Sieg der Gastgeber war nach der Hinspielniederlage in der Höhe nicht erwartet worden. Denn die Hausherren hatten wenig Mühe, sich gegen die hoch motivierten Gäste zu behaupten. Und so hielt sich die  Atmosphäre  in der Lübbenauer  Blau – Gelb – Arena im gesamten Spielverlauf auch in Grenzen. Nur über die Stationen 3 : 3 und 8 : 6 konnten die Gäste den Spielverlauf offen halten. Wiederholt scheiterten sie an einem aufmerksamen und kompakt stehenden Deckungsblock der Spreewälder. Beide Rivalen mit Tempo orientiertem Spielaufbau und vielen Ballverlusten. Nicola Kuhlmey übernahm die Verantwortung für den Spielaufbau und war selbst ein erfolgreicher Torschütze.  Mit 3 Treffern in Folge wurde der Spielstand auf 11 : 6 erhöht. Im Gegenzug scheiterten die Gäste an einem überragenden Lars Kasper im Tor der Gastgeber. Mit den Treffern zum 13 : 8 bis hin zum 16 : 10 Pausenstand, kontrollierten die Spreewälder den Spielverlauf.

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  • Handball Vorschau für den 13.04.19

    TSG Handballer empfangen den SV Lok Rangsdorf

    Nach der besten Saisonleistung unserer Mannschaft im Derbysieg der Spreewaldstädte Lübben und Lübbenau begrüßen wir zum heutigen Meisterschaftsspiel den SV Lok Rangsdorf und die Schiedsrichter Kauß in unserer Blau – Gelb – Arena. Hoffen wir, dass unsere Mannschaft die im Derby gezeigte Leistung auch ins heutige Meisterschaftsspiel mitnehmen kann. Umso mehr, weil zwischen beiden Rivalen ein harter Kampf um den 4.Tabellenplatz entstanden ist.

    Gäste Trainer Uwe Papke hat seine  Mannschaft zu einem leistungsstarken Team geformt, das mit einem deutlichen 25 : 19 Heimspielerfolg gegen den HSV Wildau, selbstbewusst in unsere Arena kommt. In Rangsdorf  musste unsere Mannschaft mit einer 32 : 19 Niederlage  die Heimreise antreten. Und so ist in diesem  20. Meisterschaftsspiel Revanche angesagt. Nicht zuletzt, um den Kampf um Tabellenplatz 4  bei  zwei verbleibenden Saisonspielen offen zu halten. Im Kader gibt es keine  Ausfälle. Alle Spieler gehen selbstbewusst in dieses wegweisende Spiel, wollen die im Derby gezeigte Leistung umsetzen und die gesetzte Zielstellung nicht gefährden.

    Spielbeginn: 18.00 Uhr

    Vorspiele:     13:30 Uhr     mJB – HSC Frankfurt

                          15: 30 Uhr     Männer TSG II – Schlaubetal

    E.Sch.

     
  • Saisonfinale erfolgreich gestaltet

    Saisonfinale erfolgreich gestaltet
     
    Lok Peitz vs. TSG III    20:30  (HZ 9:16)
     
    Steil in den Himmel ragten die weissen mächtigen Kühlturmwolken des weithin sichtbaren Energieriesen aus Jänschwalde und salutierten dem Kreismeister bereits aus der Ferne. So zeitig war der riesige Wagentross der "Dritten" schon lange nicht mehr on Tour zu einem saisonalen Finalspielort. Als der Wagenkonvoi den Parkplatz der Peitzer Heimspielstätte großflächig beschlagnahmte staunte der Hausmeister nicht schlecht. Er hatte wohl noch nie so viele OSL Nummernschilder in Verbindung mit Fahrzeugen des höherpreisigen Segments gesehen. Naja schließlich war ja Sonntag und wunderschönes Wetter, da kann man schon mal mit dem guten Wagen vorfahren. Was so ein letzter Spieltag an eigenem Spielerpotenzial auf die Bühne ruft ist schon erstaunlich. Die Kabine bekam das gleich mal zu spüren und platzte schon aus den Nähten als noch etliche Spreewälder im Gang standen. Das hatte schon was von der S9 am Berliner Olympiastadion, wenn nach Spielende alle enttäuschten Hertha-Fans in die erste Bahn wollen. Viel entspannter ging es da am top ausgestatteten Hallenimbiss zu. Hier belegt Peitz einen der vorderen Plätze im Versorgungsranking der Kreisliga und weiß geschmacklich und in der Preisgestaltung vollends zu überzeugen.
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  • 2. Männer rettet Vorsprung nach 30 Minuten über die Zeit

    In den letzten vier Spielen der Verbandsliga Saison 2018/2019 der Südstaffel trifft die 2. Männer auf die Tabellenplätze 4, 3, 1 und 5 (in dieser Reihenfolge) - ein attraktives Restprogramm also, wenn da nicht die bisherige Saison wie üblich um diese Zeit ihre Spuren hinterlässt. Zusätzlich immer einzukalkulieren sind Abwesenheiten wegen Arbeit und Urlaub und so hat man am Freitagvormittag vor einem Spiel 6 Feldspieler und 2 Torhüter... ist ja ne Ansage für einen sportlich unbesiegten Tabellenzweiten. Zum Glück erbarmten sich dann noch zwei Spieler trotz Hausbaus und Trauerfall - gut so, sonst hättten wir die zweite Halbzeit in doppelter Unterzahl spielen müssen.

    Den Anfang des Restspielprogramms machten die Kollegen aus Fredersdorf-Vogelsdorf (räumlich für uns eher an der Nordstaffel kratzend). Der handballerisch gut besetzte Speckgürtel ist vermutlich auch ausschlaggebend dafür, dass da so (fast) niemand in die Halle kommt geschweige denn an eine gastronomische Versorgung zu denken wäre (so ohne Kaffee vor dem Spiel...).
    Obwohl das Unparteiischen-Gespann mal gleich in der ersten Spielminute zwei Finger gegen uns in die Luft reckte, stand unsere Abwehr weiterhin sehr stabil. Was dennoch durch kam hatt Angl an seinen Händen bzw. erwischte der Gastgeber wohl auch nicht seine besten 30 Minuten. Gut für uns - wir führten nach 0:2, 2:6 nach 19 Minuten mit 3:10 und gingen nach dem letzten Tor durch Ing. Nagel mit 6:17 in den geräumigen Kabinentrakt. In dem Bewusstsein, dass man dieses Spiel jetzt nur noch selbst vergeben kann, war sich der ein oder andere dann offensichtlich doch zu sicher. Denn nach gespielten 34:55 Minuten erhielt Matze seine zweite und dritte zeitstrafe in einem Rutsch, nachdem der Gegner in einer doppelten Manndeckung etwas Neues versuchen wollte. Doch auch diese Abwehrformation konnten wir weiterhin bespielen und führten nach 40 Minuten mit 10:20. Von hier an suchten wir nicht mehr konsequent die Lücken bzw. waren unsere Würfe von der Abwehrreihe und dem Torhützer zu lesen und die Freders-Vogelsdorfer kamen zu schnellen Toren. Hin und wieder setzen wir nochmal kleine Nadelstiche, die letztendlich dazu reichten den erspielten Vorsprung über die Zeit zu retten.

    Danke noch an die Unternehmen EMIS Gruppe und TWB für die Bereitstellung Eurer Busse. Am kommenden Samstag fahren wir dann nach Schlaubethal zum Tabellendritten und wollen auch in der zweiten Halbzeit mitmachen.

    Es spielten: Steve und Ricky (im Tor ohne Tor), Seb (8 Tore, davon 2 7-Metern), Maya (2), Willi, Matze (3), Basti(4), Ing. Nagel (2), Robert (3), Weppi (4)

     
  • Derby-Krimi der Spreewaldstädte

    Derby – Krimi der Spreewaldstädte

    17 : 20  (7 : 11)

    Freudentanz der TSG Spieler im Lübbener “Blauen Wunder".

    Während das TSG Team auf dem Parkett den grandiosen Derby - Sieg feierte, sangen die mitgereisten Fans “Oh, wie ist das schön!“ und bedankten sich mit tobendem Beifall für eine überragende Leistung ihrer Mannschaft. Denn sie waren begeistert von einem Spielverlauf, in dem sich beide Mannaschaften einen mitreißenden Kampf lieferten.

    Den Eröffnungstreffer der Gäste konnte der HC noch ausgleichen. Doch danach sahen die Zuschauer einen überragenden Start der TSG Männer. Nicola Kuhlmey übernahm die Verantwortung für die Durchsetzung taktischer Vorgaben und Dustin Trenkmann, Justin Suhl und Henrik Wahnschaffe setzten die Treffer zum 1 : 4. Im Gegenzug verkürzten der HC zum 3 : 4. Doch wiederholt scheiterten ihre Schützen am kompakt stehenden Deckungsblock der Lübbenauer und einer hervorragenden Torwartleistung von Lars Kasper. Der Respekt war abgelegt und mit sehenswerten Angriffaktionen bestimmten sie mit dem Treffer zum 6 : 11 den Spielverlauf.  Der Halbzeitstand von 7 : 11 spiegelte die gezeigten Leistungen beider Mannschaften wider.

    Im 2. Spielabschnitt ging es dann hart zur Sache. Zeitstrafen und Strafwürfe bestimmten den Spielverlauf. Die Hausherren verkürzten den Spielstand zum 10 : 12. Doch mehr ließen die Gäste nicht zu. Sie überzeugten mit ballsicheren Angriffsaktionen und erfolgreichem Abschluss. Mit dem Treffer zum 11 : 15 hatten sie das Spiel wieder unter Kontrolle. Im Kampf um die Anschlusstreffer scheiterten die HC Schützen an einer konsequenten TSG Abwehr und starker Torwartleistung. Mit einem verwandelten 7 m erhöhte Dustin Trenkmann  in der 52. Minute den Spielstand auf 14 : 19. Doch es blieb bis zum Schlusspfiff ein verbissener Kampf um den Derbysieg, in dem der HC den Spielstand zum 16 : 19 verkürzen , doch den jederzeit ungefährdeten 17 : 20 Derbysieg der TSG Männer auf eigenem Parkett nicht verhindern konnte.

    Fazit: Eine super Leistung der TSG Männer, bei der Teamgeist und der Glaube an die eigene Leistungsfähigkeit ausschlaggebend für den Derbysieg waren. Besonders überzeugend das konsequente Deckungsverhalten, dass dem HC nur 8 Feldtore aus dem Spiel heraus gestattete.

    Zeitstrafen:  HC  9  - TSG 8

    7 m :  HC  12/9 - TSG 4/4

    Spielerkader: Vincent Jauer; Nicola Kuhlmey(8); Thomas Werban; Justin Suhl(4); Dustin Trenkmann(6); Stefan Richter; Henrik Wahnschaffe(1); Marius König(1); Joey Domann; Tim Kalisch; Daniel von Stürmer; Lars Kasper(TW); Steve Sangl(TW);

    E.Sch.

     
  • WJA | Starke kämpferische Leistung reichte nicht zum Sieg

    HC Spreewald – TSG Lübbenau 18 : 14 (7:8)

    Am vergangen Sonntag war es soweit: das Spreewaldderby der WJA stand an. Leider reiste die TSG mit nur sieben Spielerinnen in die Nachbarstadt, wohingegen der Gastgeber auf 14 Akteure zurückgreifen konnte. Dennoch war man zuversichtlich und wollte unbedingt einen Sieg erzielen, was über lange Strecken auch danach aussah.
    Das Spiel begann mit 2 Toren für den HCS. Doch Annabell König, Sarah Kumpis, Leonie Jedro und Madina Stein setzen nach und so ging man selbst mit 2:4 nach 10 Minuten in Führung. Unsere Deckung stand stabil, lediglich im Angriff wurde noch etwas mehr Durchschlagskraft und Treffsicherheit benötigt. Durch einer sehr guten Leistung von unserer Torfrau Saskia Stoll wurden die abgewehrten Bälle zu Kontern oder schnellen Angriffen genutzt. In der gesamten ersten Halbzeit legten wir immer 1-2 Tore vor, aber der HCS blieb hinten dran. Nach knapp 20 Minuten nahmen die Trainer Stein/Drapart die Auszeit, um ihren Mädels eine kleine Pause zu gönnen. Dennoch sollten sie genauso weiter spielen und weiterhin Druck ausüben. Madina Stein, Sarah Kumpis und Sophia Müller erzielten weitere wichtige Tore für ihre Mannschaft. So ging man mit einer knappen 7:8 Führung in die Kabine.
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  • A-Jugend meldet sich im Meisterschaftskampf zurück

    Nach einer längeren Spielpause ging es für unsere Junioren am Sonntagnachmittag nach Luckenwalde, unterstützt vom Autohaus Vetschau und einigen Eltern, vielen Dank dafür. Nach einer intensiven Erwärmung und der Zielvorgabe unbedingt die Punkte mit nach Hause zunehmen ging es auch schon los. Zunächst war die Partie sehr ausgeglichen und pendelte Tor um Tor hin und her. Ab der 9. Spielminute wurde von Seitens der TSG-Jungs das Tempo verschärft und bis zur 17 Spielminute ein Vorsprung von fünf Toren (4:9) herausgeworfen. Jetzt begann die einzige kleine Schwächephase des Gastes aus dem Spreewald und Luckenwalde konnte in der 21. Minute auf ein Tor (8:9) herankommen.

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  • Handball Vorschau BB – Liga Männer für den 30.03.19

    HC Spreewald – TSG Lübbenau

    TSG Handballer fahren zum Derby der Spreewaldstädte

    Im Rückrunden – Derby und Meisterschaftsspiel will sich die TSG Lübbenau in Lübben gegen den HC Spreewald behaupten. Ein Derby mit langer Tradition, das zu den Höhepunkten jeder Meisterschaft zählt und für beide Rivalen immer eine besondere Herausforderung ist. In der 1. Auseinandersetzung gab es beim 24 : 24 eine Punkteteilung. So dürfen sich die Zuschauer auch in diesem Derby auf einen Kampf auf Augenhöhe freuen. Und alle TSG Fans sind dabei!

    Spielbeginn: 18:00 Uhr  

    E.Sch.

     
  • never ending story

    never ending story
     
    TSG III : Chemie Guben II | 28:17 (HZ 18:10)
     
    JA sie haben es wieder getan und JA auch diesmal wieder in beeindruckender Art und Weise. Zum 4. Mal in Folge gewinnt die ruhmreiche "Dritte" die Meisterschaft. Der FCB der Kreisliga E zeigte auch im letzten Heimspiel der Saison die komplette Bandbreite attraktiven Handballsports und fertigte die Sportfreunde aus Guben, in guter alter Schaffnermanier, kompetent und zügig ab. Bereits die betont aktive Erwärmungszeremonie des Serienmeisters lies nur gutes erahnen. Das mit 14 Spreewälder Ballathleten restlos ausverkaufte Spielprotokoll wäre auch anstandslos als Anmeldeliste für ein Eisbeinessen durchgegangen. Somit hatte MV Pitti schon mal vorab in der üppig gefüllten Kabine die Qual der Wahl welche Protagonisten er anfänglich das Vertrauen schenkt. Die selbe Frage hätte man sich hier auch schon bei der Wahl des Stimmungsaufhellers stellen können. Geschmacklich extrem variabel aufgestellt und in der Menge durchaus mit jedem Späti im Prenzlauer Berg konkurenzfähig waren die Weichen bereits deutlich sichtbar auf Erfolg gestellt. Allerdings vermittelten unsere Gäste aus der ehemaligen Wilhelm Pieck Stadt Guben nicht wirklich das Gefühl hier kampflos die Punkte abzugeben.
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