• Kalte Dusche für die Spreewälder

    SC Trebbin – TSG Lübbenau | 29 : 27  ( 13 : 12 )

    Nach dem deutlichen Auswärtserfolg in Bad Freienwalde war ein Sieg der Spreewälder beim Tabellenschlusslicht eine gerechtfertigte Zielstellung. Doch sie mussten erkennen, dass Mannschaften die gegen den Abstieg kämpfen, über sich herauswachsen.  So auch der Spielverlauf. Über die Stationen 3 : 3 und 6 : 6 ein kampfbetontes Spiel, in dem beide Rivalen ihren Spielrhythmus suchten. Die hoch motivierten Gastgeber übernahmen das Spielgeschehen. Sie hatten wenig Mühe, gegen eine ungeordnete und unbewegliche Defensive der Gäste die Führungstreffer zum 12 : 8 zu setzen. Erst jetzt wachten die Spreewälder aus ihrer bis dahin gelähmten Spielweise auf. Sie nutzten ihr Überzahlspiel und mit 4 Treffern in Folge wurde der Spielstand zum 12 : 12 ausgeglichen. Die Gastgeber konterten und setzten mit dem Pausenpfiff den Führungstreffer zum 13 : 12.

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  • Formkurve hält weiter an

    TSG III : HCS IV | 31:12 (15:7)
     
    Letztendlich locker und mit der imposanten Souveränität eines Kreisliga Spitzenteams fertigte die "Dritte" den Gast aus der kleinen benachbarten Spreewaldgemeinde ab. Mit der nur bei Heimspielen üblichen personellen Überdeckung stand MV Büttner ein dickes Brett an Spieleroptionen zur Verfügung. Allein auf der Torwartposition bewarben sich gleich 4 Kollegen für das Amt. Leider traf Willi beim Vorstellungsgespräch nicht ganz so ins schwarze und konnte seinen Turnbeutel wieder ins Auto bringen. Vielleicht war es auch sein breitbeiniges Gangbild, welches auf eine schwere Zerrung im Schrittbereich oder eine Weichteilprellung in selbiger Region schließen läßt, was der medizinischen Abteilung Rätsel aufgab. Ich persönlich denke das das die Folgeerscheinung vom wochenlangen Fahren im Pizzastück ist um irgendwann mal in die alpine Grundhaltung zu wechseln.
    Eine besondere Motivationsansprache war vor Spielbeginn nicht nötig. Jeder wusste das nur ein Sieg auf dem Weg zum erneuten Gewinn der Meisterschaft zählt. Dem entsprechend routiniert kreiste der Zaubersaft durch die Kabine welche mitllerweile den Flair eines gut sortierten Späti´s hat.
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  • Handball Vorschau für den 16.03.19

    SC Trebbin – TSG Lübbenau

    Im 2. Auswärtsspiel in Folge müssen sich die TSG Handballer beim SC Trebbin behaupten. Der Aufsteiger hat es schwer, sich in einer leistungsstarken BB – Liga zu behaupten und kämpft als Tabellenschlusslicht um den Klassenerhalt. Auch wenn die Spreewälder als Favorit in die Clauertstädter Halle fahren, sind sie auf einen hoch motivierten und kampfstarken Gastgeber vorbereitet, der sich in seinem letzten Heimspiel gegen den HC Spreewald erst in den Schlussminuten geschlagen geben musste. Nach dem Auswärtserfolg in Freienwalde, wollen die Spreewälder auch gegen den Gastgeber nicht enttäuschen und ihrer Favoritenrolle gerecht werden.

     Spielbeginn: 16.03.19 um 18.30 Uhr.

    E. Sch.

     
  • Klarer Auswärtserfolg der Spreewälder

    SV Jahn Bad Freienwalde – TSG Lübbenau | 24 : 30  (10 : 15)

    Große Freude der mitgereisten TSG Fans  nach dem Spiel. Denn mit diesem deutlichen und nie gefährdeten Auswärtserfolg durfte nach dem knappen 32 : 31 Hinspielerfolg nicht gerechnet werden. Mit einem glänzenden Start eröffneten die Spreewälder das Match. Dustin Trenkmann setzte den Führungstreffer und im Gegenzug scheiterten die Gastgeber an einem aufmerksamen Defensivblock des Gegners. Die Gäste, spielfreudig und mit taktisch diszipliniertem Spielaufbau, überzeugten mit treffsicherem Abschluss. Bereits nach 7 Minuten war der Spielstand beim 2 : 6 auf 4 Tore angewachsen.

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  • Handball Vorschau BB – Liga Männer 9.3.2019

    SV Jahn Bad Freienwalde – TSG Lübbenau

    TSG Handballer fahren zum Tabellennachbarn.

    Ihr Rückrundenspiel müssen die TSG Handballer bei der  SV Jahn Bad Freienwalde austragen Die Kurstädter spielen eine starke Saison und beide Rivalen trennt nur ein Meisterschaftspunkt. Während die Gastgeber mit einer Auswärtsniederlage gegen den Tabellenführer Brandenburg in dieses 16. Meisterschaftsspiel gehen, mussten auch die Spreewälder sich im ihrem Heimspiel gegen die HSG Ahrensdorf mit einer Punkteteilung begnügen. Das TSG Team fährt ohne Kaderprobleme zum Gastgeber und will sich nach dem 32 : 31 Hinspielerfolg auch in diesem Rückrundenspiel behaupten und den 7. Tabellenplatz nicht an den Gegner verlieren. Zur Unterstützung wird ein Fanbus  die Mannschaft begleiten.

    Spielbeginn: 19.00 Uhr

    Bus Abfahrt: 14.30 Uhr | Ort: Lübbenau Werner – Seelenbinder – Str. ( Schwimmhalle )

    E.Sch.

     
  • Ein Spiel der verpassten Chancen.

    TSG Lübbenau – HSG Ahrensdorf / Schenkenhorst | 30 : 30  ( 18 : 15 )

    Nach 2 Niederlagen in Folge wollten die Gastgeber mit einem Heimspielerfolg wieder in die Erfolgsspur. Doch sie eröffneten das Spiel mit einem Fehlstart. Hohe Passgeschwindigkeit führte zu Ballverlusten. Im Gegenzug setzten die Gäste die Treffer zum 0 : 2. Die Spreewälder mit beweglichem und kontrolliertem Spielaufbau verkürzten zum 2 : 3. Doch die Defensive war der Schwachpunkt im Team. Erst nach dem 8 : 10 stand sie ballorientiert und arbeitete körperaktiv. Die Angriffsaktionen der Gäste verloren sich in Einzelaktionen und wurden mit Fehlwürfen abgeschlossen. Gefällig das Spiel der TSG Männer. Mit fehlerfreiem Spielaufbau erzielte Stefan Richter mit dem 11 : 10 den ersten Führungstreffer für die  Hausherren. Sie hatten ihren Spielrhythmus gefunden und bestimmten über die Stationen 14 : 11 und 17 : 14 bis zum 18 : 15 Pausenstand, den Spielverlauf im 1. Spielabschnitt.

    Auch im 2. Durchgang überzeugten die Spreewälder mit einer disziplinierten Mannschaftsleistung. Nicola Kuhlmey erhöhte zum 19 :15 und ein kompakt stehender Deckungsblock kontrollierte den Spielaufbau des Gegners. Mit dem Treffer zum 25 :20 durch Dustin Trenkmann war der Spielstand in der 38. Minute auf 5 Tore angewachsen. Die Mannschaft wollte mehr und suchte den schnellen Torerfolg. Der taktische Spielaufbau ging verloren. Technische Fehler und Fehlwürfe brachten die Gäste ins Spiel. Mit 5 Toren in Folge hatten sie in der 46. Minute den Spielstand zum 25 : 25 ausgeglichen. Der Kampf um die Meisterschaftspunkte war wieder offen. In einem spannenden und kampfbetonten Spielverlauf lassen die Gastgeber beste Torchancen liegen und die hoch motivierten Gäste setzen den Führungstreffer zum 26 : 27.  In einer turbulenten Schlussphase treffen die Hausherren zum 29 : 28. Weitere Torchancen werden ausgelassen und verhindern die mögliche Vorentscheidung. Die Gäste können ausgleichen, nutzen ihr Konterspiel und setzen den Führungstreffer zum 29 : 30. Im Überzahlspiel erzielte Nicola Kuhlmey den glücklichen Ausgleichstreffer.

    Spielerkader: Kuhlmey, Nicola 4; Werban, Thomas 3; Suhl, Justin 6; Trenkmann, Dustin 8; Richter, Stefan 4; Wahnschaffe, Henrik 1; König, Marius 2; Moczko,Julian; Domann, Joey 1; Kasper, Lars; Pipiale, Oliver 1; Verhoeven, Florian;

     

    Fazit: Ein vermeidbarer Punktverlust der Gastgeber, denen es nicht gelang, sich in Krisensituationen erfolgreich durchzusetzen und den Spielrhythmus wieder aufzunehmen. Ausgelassene Torchancen verhinderten den möglichen Doppelpunktgewinn. Und so war die Punkteteilung eher ein Punktgewinn für die Spreewälder.

    E.Sch.

     
  • Tabellenführer geschlagen !

    Am Samstag, den 16.2.19, hieß es für die TSG-Mädels wieder Heimspiel. Zu Gast war der Tabellenführer SV Herzberg. Nach der Hinrundenniederlage von 29:21 gingen wir mit dem Willen zum Sieg in dieses Spiel. Das Spiel begann mit leichtem Abtasten beider Teams, aber nach knapp 3 min erzielte Vanessa Kaiser das 1:0. Nach 4 Toren der Gäste in Folge waren die Trainerinnen Stein und Maurer gezwungen die erste Auszeit zu nehmen. Man versuchte die Nervosität aus den Köpfen der Spielerinnen zu bekommen, damit die Mädels doch einfach wieder den Handball der vergangenen Wochen spielen. Es sollte gefruchtet haben und so machten wir mit 3 Folgetreffer durch Madina Stein, Sarah Kumpis und Vanessa Kaiser den schon längst überfälligen Ausgleich. Zur Halbzeit stand es dann 7:11

    In der Halbzeitansprache wurden die Fehler der ersten 30 min ausgewertet und durch teils selbstständiges agieren des Team der weitere Verlauf besprochen. Mit einem 5 zu 0 Lauf spielte nun die Stein/Maurer 7 ohne Scheu ihr Spiel. Herzberg war schon in der 7 min der Halbzeit 2 gezwungen, beim Stand von 12:12, ihre Auszeit zu nehmen. Mit schönen Passkominationen an den Kreis zu Sophia oder durch Rückraumwürfe von Madina, Sarah, Annabell und Vanessa konnte man in den letzten 10 min die Führung und somit sich auch den Sieg einfahren. Mit einem 22:19 gewannen wir das Spitzenspiel der weiblichen A Kreisliga und sind dadurch nur noch wenige Schritte von der Tabellenführung entfernt.

    Fazit von Malina Stein : Heute hat man wieder gesehen, dass man gemeinsam als Team gewinnt. Ich bin stolz auf jede einzelne Spielerin. Man sieht seit Anfang der Saison bei allen Spielerinnen eine stetig steigende Leistung. Wenn alle das im Spiel umsetzen, kann man sehr zufrieden sein. Wir haben uns das Ziel gesetzt vor der Saison unter den Top 3 zu landen und wenn ich mir den Verlauf bis jetzt anschaue bin ich überzeugt das wir in der Lage sind auch die Meisterschaft zu holen.

    Wir gratulieren auch noch Trainerin Jaqueline Drapart zur Geburt ihrer Zwillige und wünschen euch von Herzen das Beste 👍

    Es spielten :
    Im Tor : Saskia Stoll 
    Feld : Sophia Müller (7) , Leonie Jedro, Maike Schmidt, Vanessa Kaiser (4), Annabell König (5) , Maria Meß , Madina Stein (3) , Sarah Kumpis (3), Anne Wilke 

    Auf der Bank : 
    Malina Stein und Nicole Maurer 

     
  • "Dritte" rasiert Ruhland/Schwarzheide ohne Schaum

    HV Ruhland/Schwarzheide vs. TSG III   22:32 (10:16)
     
     
    Relativ kühl war es als die kleine sympathische TSG Abordnung am letzten Samstag an der Halle am Seecampus vorfuhr und ihre Kleinwagen auf einen der unzähligen Stellflächen in die endgültige Parkposition brachten. Die für uns relativ späte Anwurfzeit ist wahrscheinlich das Los wenn Du als Hauptact gebucht bist, ermöglichte es aber mal den Sonnenuntergang in Ruhland zu betrachten. Ich persönlich konnte dabei keinen nennenswerten Unterschied zum heimischen Szenario feststellen. Das minimalistisch wirkende Umkleideräumchen im inneren der Ruhländer Heimspielstätte war für das Lübbenauer Rumpfteam, zumindest an diesem Tage, vollkommen ausreichend.
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  • Handball Vorschau BB – Liga Männer für den 02.03.19

    TSG Lübbenau - HSG Ahrensdorf / Schenkenhorst

    Zum 15. Meisterschaftsspiel in der BB – Liga erwarten die TSG Handballer die HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst. Nach dem erfolgreichen Heimspiel am vergangenen Wochenende gegen den HSV Wildau und dem 31 : 28 Hinspielerfolg erwarten die Spreewälder einen selbstbewussten Gegner, der sich auch in diesem Auswärtsspiel behaupten will. Die Gastgeber gehen ohne Kaderprobleme in dieses Rückrundenspiel und  wollen mit einem Sieg den Anschluss an die Spitzenteams nicht verlieren.

    Spielbeginn: 18.00 Uhr in der Sporthalle O. Grotewohlstr.

    E.Sch.

     

     

     
  • TSG II | Ausgedünnt gegen Wölfe bestanden

    Aufgrund von Verletzungen und Erkrankungen mussten wir unsere Auswärtsfahrt nach Wünsdorf mit einem  sehr ausgedünnten Kader und ohne Trainer antreten. Glücklicherweise hat unserem Torhüter Ricky ein Spielertrikot gepasst und der im vorübergehenden Ruhestand verweilende Andreas Nagel meldete sich spontan kampf- und spielbereit. Somit konnten wir mit wenigstens zwei Auswechselspielern auf unser Bank auftrumpfen.

    Bei der Erwärmung sahen wir uns im Vergleich zu den Spielern der Gegenseite noch deutlich in Unterzahl. Da zum Anpfiff aber nur 6 Feldspieler das Parket betreten dürfen, haben wir uns keine großen Sorgen gemacht und an unsere Stärken geglaubt. Diese wurden in den ersten Minute auch gleich sichtbar. Mit einer guten und beweglichen Abwehr haben wir keine freien und einfachen Würfe auf unser Gehäuse zugelassen. Sofern doch mal ein Ball an dem Block vorbei schrammte, war Steve im Tor zu stelle. Über unsere Abwehr, gepaart mit druckvollen und effizienten Angriffspiel haben wir schnell eine 0-5 Führung erzielt. In der 10. Spielminute markierte Wünsdorf den ersten Treffer. Dieser blieb zugleich der einzige Gegentreffer, innerhalb der ersten Halbzeit, den der Gastgeber aus dem Spiel heraus in unserem Tor unterbringen konnte. Alle weiteren 5 Gegentore wurden vom 7-Meter-Punkt erzielt. Im Angriff haben wir weiter von allen Positionen sicher getroffen und konnten mit einer beruhigenden 6-18 Führung in die Halbzeit gehen.

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