• Knappe Niederlage in Schlaubetal

    TSG Frauenmannschaft
    HSG Schlaubetal – TSG Lübbenau 24:22 (12:11)

    Am letzten Samstag reisten die Frauen der TSG zu einem erneuten Auswärtsspiel nach Schlaubetal. Weiterhin durch Verletzungen und Krankheit geplagt, griff man auf 3 A-Jugend Spielerinnen zurück um überhaupt spielfähig zu sein. Ebenfalls konnte man Jaqueline Drapart nach ihrer Babypause wieder auf dem Spielfeld begrüßen.
    Das Spiel begann und nach einem leichten Abtasten beider Mannschaften gingen die Gastgeber in der 4. Minute 1:0 in Führung. Doch Anna Gerbens glich postwendend aus und eine halbe Minute erhöhte Madina Stein auf 1:2 (5.Minute). So ging es eine ganze Weile. Wir legten 1-2 Tore vor, aber Schlaubetal blieb immer hinten dran. Unsere Deckung stand gut, ein guter Block in der Mitte führte zu schnellen Angriffen. Lediglich an der Torquote haperte es. Nach mehreren verworfen Bällen und Nachlässigkeit in der Abwehr glichen die Schlaubetalerinnen aus (7:7, 21.Minute). Folgerichtig nahm Trainer Peter Losch die Auszeit. Er appellierte an die Stärken und an die Geschwindigkeit der Mannschaft. Nach dem Time-Out legten jetzt die Gastgeber mit einem Treffer vor und wir zogen nach. Eine Minute vor der Pause lagen wir mit 2 Toren hinten, aber Annabell König verkürzte auf 12:11.

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  • TSG weibliche Jugend A

    TSG weibliche Jugend A

    Am vergangenen Samstag spielten wir wieder ein Heimspiel. Zu Gast war der Tabellendritte Frankfurt/Oder. Im Hinspiel mussten wir in Frankfurt eine Niederlage von 14:11 einstecken. Die Schiedsrichter eröffneten die Partie mit der Ansage "Es stehen sich die beiden männlichen Jugenden ..... gegenüber" so wusste man schon das man einige Entscheidungen der Schiedsrichter mit Fragezeichen ansehen muss. Nach 3 min gingen die Gäste mit 0:1 durch Paula Breitkopf in Führung. Wenig beeindruckt spielte man vorne seine Chancen aus und durch Madina Stein und Vanessa Kaiser drehte man nach 6 min dann den Stand auf 3:1. Bis zur 24 min konnten wir die Führung behalten. In den letzten 6 min der 1 Halbzeit ließen die Kräfte allerdings nach. Durch mehrere fragwürdige Strafen war der Halbzeitstand dann doch 8:9.

    In der Halbzeitpause versuchten die Trainer die Mädchen aus den Reserven zu locken und an ihre Stärken zu appellieren. Durch kurzer gegenseitiger Analyse ging es wieder aufs Spielfeld.

    Die zweiten 30 min starteten durch einem 0:3 Lauf der Gäste. Durch Vanessa und Sarah konnte man dann wieder auf 10:12 aufholen. Jetzt ging es los und man bekam für normale Abwehraktionen die 2 min Strafen hinterher geworfen. So durften gleich Madina und Sophia sich das Spiel 2 min von der Bank aus anschauen. Auf Nachfrage bei den Schiedsrichtern stieß man auf Unwissen und einfachen Fehlern die das Gespann nicht einsehen wollte. Zwei Minuten später klatschten sich dann Vanessa und Sophia ab, denn da durfte es sich auch Vanessa das 2te mal auf der Bank bequem machen. Das Trainergespann Stein/Drapart nahm im Gegenzug die Auszeit um die angespannte Stimmung auf dem Spielfeld zu lockern. Das Tatikbrett zeigte den nächsten Spielverlauf an und man motivierte sich nochmal gegenseitig das Spiel nicht wegen sowas zu verlieren.

    Der Schiedsrichter pfiff also wieder an und die Kombination ging auf und Annabell setzte zum Torwurf an aber spielte den Ball auf die außen freie Leonie. Diese versenkte den Ball souverän im Tor. Mit Sarah, Sophia und Annabell konnte somit ein 5:0 Lauf gestartet werden. Die Auszeit von den Gästen war die logische Schlussfolgerung. Unbeeindruckt spielten wir unser Spiel zu Ende und Annabell König warf 30 Sekunden vor Schluss das 22:20.
    Wir bedanken uns bei allen Zuschauern, Fans und Familien und greifen als nächstes Auswärts beim HC Spreewald an.

    Im Tor: Saskia Stoll
    Feld: Madina Stein (4) , Vanessa Kaiser (5), Maike Schmidt, Annabell König (4), Maria Meß, Sophia Müller (1), Sarah Kumpis (5), Leonie Jedro (2), Anne Wilke (1)

     
  • TSG II | Ungefährdeter Eiskunstlauf in Bad Belzig

    Gut, dass an diesem Sonntag nur Vormittags die Sonne im Spreewald schien. Anderenfalls wäre die Ansetzung um 17:30 Uhr in Bad Belzig nur sehr schwer zu verdauen gewesen. In moralischer Bestbesetzung reisten wir dank der TWB Tief- und Wasserbau GmbH aus Boblitz mit zwei Kleinbussen mit dunklen Regenwolken rüber ins westliche Brandenburg. Die Spielfläche der Albert-Baur-Halle erinnerte leider viel mehr an eine gut gewachste Bowlingbahn. Als Wermutstropfen ist jedoch die Verwendung von Haftmitteln erlaubt und gewünscht - im Gegensatz zu manch anderen bauglichen Sportstätten. Die Gastgeber erwärmten sich in voller Kapelle, wenn auch das Team der Belziger in den vergangenen Jahren seinen Altersdurchschnitt stark verjüngt hat. Diese quantitative Überzahl spiegelte sich jedoch nicht in der 4:2-Angriffsformation wieder, welche sich in den ersten Minuten durch zahlreiche (teilweise provozierte) Fehlpässe auszeichnete.

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  • "Dritte" eröffnet die "polnischen Wochen" mit einem Sieg

    TV Forst : TSG III 18:26 (HZ 9:12)

    Und jährlich grüßt das Murmeltier, so könnte man am besten die Auswärtspartie im kleinen verträumten Grenzstädtchen Forst umschreiben. Wie immer regnet es hier, wie immer sind wir die ersten an der Halle und wie immer ist freie Platzwahl auf dem leeren Parkplatz. Glücklicherweise erschien der Hallenwart zeitnah und nachdem er sein nostalgisches 28er-Herrenrad mit guter, alter, offener Kettenschaltung ordnungsgemäß gegen Diebstahl gesichert hatte, durften wir in sein Reich eintreten. Vor der Erwärmung gab es auch gleich nochmal vom Hallenchef eine scharfe Ansage was das benutzen von Haftmittel betrifft. Und wäre das alles nicht schon schlimm genug, so quälte er unsere Gehörgänge noch mit seiner völlig übersteuerten Playlist "Best of Hallenwart" die Gassenhauer aus den letzten 30 Jahren. Bis dahin einzig positiv war die mitgereiste Spieleranzahl und der nett aufgebaute Getränketurm in der Kabine. Dank einiger Geburtstage in der letzten Woche ließ dieser geschmacklich keinerlei Wünsche offen und konnte auch in allen farblichen Farcetten überzeugen. Bevor es dann mit Handball losging erklärten die Assistenten von MV Pitti, dem nach langer Zeit wieder zum Team dazugestoßenen Spfr. Brendel, sicherheitshalber noch mal die technischen Regelbasics. Vorrangig ging es um die 6 und 9 m Linie und deren Bedeutung. Zum Glück hat sich ja da während seiner langen Abwesenheit nicht so viel verändert. Geleitet wurde das Match von zwei Sportfreunden aus Lübben, denen ich schon sehr sehr lange mal ein gut geführtes Spiel gönnen würde. Schließlich ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen. Leider an diesem Spieltag auch wieder nicht. Naja vielleicht klappt es ja beim nächsten Versuch.

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  • Kalte Dusche für die Spreewälder

    SC Trebbin – TSG Lübbenau | 29 : 27  ( 13 : 12 )

    Nach dem deutlichen Auswärtserfolg in Bad Freienwalde war ein Sieg der Spreewälder beim Tabellenschlusslicht eine gerechtfertigte Zielstellung. Doch sie mussten erkennen, dass Mannschaften die gegen den Abstieg kämpfen, über sich herauswachsen.  So auch der Spielverlauf. Über die Stationen 3 : 3 und 6 : 6 ein kampfbetontes Spiel, in dem beide Rivalen ihren Spielrhythmus suchten. Die hoch motivierten Gastgeber übernahmen das Spielgeschehen. Sie hatten wenig Mühe, gegen eine ungeordnete und unbewegliche Defensive der Gäste die Führungstreffer zum 12 : 8 zu setzen. Erst jetzt wachten die Spreewälder aus ihrer bis dahin gelähmten Spielweise auf. Sie nutzten ihr Überzahlspiel und mit 4 Treffern in Folge wurde der Spielstand zum 12 : 12 ausgeglichen. Die Gastgeber konterten und setzten mit dem Pausenpfiff den Führungstreffer zum 13 : 12.

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  • Formkurve hält weiter an

    TSG III : HCS IV | 31:12 (15:7)
     
    Letztendlich locker und mit der imposanten Souveränität eines Kreisliga Spitzenteams fertigte die "Dritte" den Gast aus der kleinen benachbarten Spreewaldgemeinde ab. Mit der nur bei Heimspielen üblichen personellen Überdeckung stand MV Büttner ein dickes Brett an Spieleroptionen zur Verfügung. Allein auf der Torwartposition bewarben sich gleich 4 Kollegen für das Amt. Leider traf Willi beim Vorstellungsgespräch nicht ganz so ins schwarze und konnte seinen Turnbeutel wieder ins Auto bringen. Vielleicht war es auch sein breitbeiniges Gangbild, welches auf eine schwere Zerrung im Schrittbereich oder eine Weichteilprellung in selbiger Region schließen läßt, was der medizinischen Abteilung Rätsel aufgab. Ich persönlich denke das das die Folgeerscheinung vom wochenlangen Fahren im Pizzastück ist um irgendwann mal in die alpine Grundhaltung zu wechseln.
    Eine besondere Motivationsansprache war vor Spielbeginn nicht nötig. Jeder wusste das nur ein Sieg auf dem Weg zum erneuten Gewinn der Meisterschaft zählt. Dem entsprechend routiniert kreiste der Zaubersaft durch die Kabine welche mitllerweile den Flair eines gut sortierten Späti´s hat.
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  • Handball Vorschau für den 16.03.19

    SC Trebbin – TSG Lübbenau

    Im 2. Auswärtsspiel in Folge müssen sich die TSG Handballer beim SC Trebbin behaupten. Der Aufsteiger hat es schwer, sich in einer leistungsstarken BB – Liga zu behaupten und kämpft als Tabellenschlusslicht um den Klassenerhalt. Auch wenn die Spreewälder als Favorit in die Clauertstädter Halle fahren, sind sie auf einen hoch motivierten und kampfstarken Gastgeber vorbereitet, der sich in seinem letzten Heimspiel gegen den HC Spreewald erst in den Schlussminuten geschlagen geben musste. Nach dem Auswärtserfolg in Freienwalde, wollen die Spreewälder auch gegen den Gastgeber nicht enttäuschen und ihrer Favoritenrolle gerecht werden.

     Spielbeginn: 16.03.19 um 18.30 Uhr.

    E. Sch.

     
  • Klarer Auswärtserfolg der Spreewälder

    SV Jahn Bad Freienwalde – TSG Lübbenau | 24 : 30  (10 : 15)

    Große Freude der mitgereisten TSG Fans  nach dem Spiel. Denn mit diesem deutlichen und nie gefährdeten Auswärtserfolg durfte nach dem knappen 32 : 31 Hinspielerfolg nicht gerechnet werden. Mit einem glänzenden Start eröffneten die Spreewälder das Match. Dustin Trenkmann setzte den Führungstreffer und im Gegenzug scheiterten die Gastgeber an einem aufmerksamen Defensivblock des Gegners. Die Gäste, spielfreudig und mit taktisch diszipliniertem Spielaufbau, überzeugten mit treffsicherem Abschluss. Bereits nach 7 Minuten war der Spielstand beim 2 : 6 auf 4 Tore angewachsen.

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  • Handball Vorschau BB – Liga Männer 9.3.2019

    SV Jahn Bad Freienwalde – TSG Lübbenau

    TSG Handballer fahren zum Tabellennachbarn.

    Ihr Rückrundenspiel müssen die TSG Handballer bei der  SV Jahn Bad Freienwalde austragen Die Kurstädter spielen eine starke Saison und beide Rivalen trennt nur ein Meisterschaftspunkt. Während die Gastgeber mit einer Auswärtsniederlage gegen den Tabellenführer Brandenburg in dieses 16. Meisterschaftsspiel gehen, mussten auch die Spreewälder sich im ihrem Heimspiel gegen die HSG Ahrensdorf mit einer Punkteteilung begnügen. Das TSG Team fährt ohne Kaderprobleme zum Gastgeber und will sich nach dem 32 : 31 Hinspielerfolg auch in diesem Rückrundenspiel behaupten und den 7. Tabellenplatz nicht an den Gegner verlieren. Zur Unterstützung wird ein Fanbus  die Mannschaft begleiten.

    Spielbeginn: 19.00 Uhr

    Bus Abfahrt: 14.30 Uhr | Ort: Lübbenau Werner – Seelenbinder – Str. ( Schwimmhalle )

    E.Sch.

     
  • Ein Spiel der verpassten Chancen.

    TSG Lübbenau – HSG Ahrensdorf / Schenkenhorst | 30 : 30  ( 18 : 15 )

    Nach 2 Niederlagen in Folge wollten die Gastgeber mit einem Heimspielerfolg wieder in die Erfolgsspur. Doch sie eröffneten das Spiel mit einem Fehlstart. Hohe Passgeschwindigkeit führte zu Ballverlusten. Im Gegenzug setzten die Gäste die Treffer zum 0 : 2. Die Spreewälder mit beweglichem und kontrolliertem Spielaufbau verkürzten zum 2 : 3. Doch die Defensive war der Schwachpunkt im Team. Erst nach dem 8 : 10 stand sie ballorientiert und arbeitete körperaktiv. Die Angriffsaktionen der Gäste verloren sich in Einzelaktionen und wurden mit Fehlwürfen abgeschlossen. Gefällig das Spiel der TSG Männer. Mit fehlerfreiem Spielaufbau erzielte Stefan Richter mit dem 11 : 10 den ersten Führungstreffer für die  Hausherren. Sie hatten ihren Spielrhythmus gefunden und bestimmten über die Stationen 14 : 11 und 17 : 14 bis zum 18 : 15 Pausenstand, den Spielverlauf im 1. Spielabschnitt.

    Auch im 2. Durchgang überzeugten die Spreewälder mit einer disziplinierten Mannschaftsleistung. Nicola Kuhlmey erhöhte zum 19 :15 und ein kompakt stehender Deckungsblock kontrollierte den Spielaufbau des Gegners. Mit dem Treffer zum 25 :20 durch Dustin Trenkmann war der Spielstand in der 38. Minute auf 5 Tore angewachsen. Die Mannschaft wollte mehr und suchte den schnellen Torerfolg. Der taktische Spielaufbau ging verloren. Technische Fehler und Fehlwürfe brachten die Gäste ins Spiel. Mit 5 Toren in Folge hatten sie in der 46. Minute den Spielstand zum 25 : 25 ausgeglichen. Der Kampf um die Meisterschaftspunkte war wieder offen. In einem spannenden und kampfbetonten Spielverlauf lassen die Gastgeber beste Torchancen liegen und die hoch motivierten Gäste setzen den Führungstreffer zum 26 : 27.  In einer turbulenten Schlussphase treffen die Hausherren zum 29 : 28. Weitere Torchancen werden ausgelassen und verhindern die mögliche Vorentscheidung. Die Gäste können ausgleichen, nutzen ihr Konterspiel und setzen den Führungstreffer zum 29 : 30. Im Überzahlspiel erzielte Nicola Kuhlmey den glücklichen Ausgleichstreffer.

    Spielerkader: Kuhlmey, Nicola 4; Werban, Thomas 3; Suhl, Justin 6; Trenkmann, Dustin 8; Richter, Stefan 4; Wahnschaffe, Henrik 1; König, Marius 2; Moczko,Julian; Domann, Joey 1; Kasper, Lars; Pipiale, Oliver 1; Verhoeven, Florian;

     

    Fazit: Ein vermeidbarer Punktverlust der Gastgeber, denen es nicht gelang, sich in Krisensituationen erfolgreich durchzusetzen und den Spielrhythmus wieder aufzunehmen. Ausgelassene Torchancen verhinderten den möglichen Doppelpunktgewinn. Und so war die Punkteteilung eher ein Punktgewinn für die Spreewälder.

    E.Sch.

     
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