MÄNNER I

Handball Spielplan Männer I
  • Gut vorbereitet in die neue Saison

     

    Die vergangene Meisterschaft ist ausgewertet und die TSG Handballer blicken auf eine erfolgreiche Saison zurück. Doch der Erfolg verpflichtet auch. Die kommende  Saison steht vor der Tür und die Erwartungshaltung steigt, da die Leistungsebenen höher angelegt sind. Das erfordert eine rundum intensive Vorbereitung.  Durch Initiative der WIS ( Wohnungsbaugesellschaft im Spreewald ) war es gelungen, den Jugendkoordinator der Berliner Füchse, den Sportfreund Fabian Lüdke (Co-Trainer der Füchse A-Jgd. an der Seite von Bob Hanning) für den 15.06.19 einzuladen, um ein Trainersymposium in Lübbenau durchzuführen. Vor 13 Trainern aus dem Erwachsenen- und Nachwuchsbereich der TSG und des SSV (GW Finsterwalde und der HC Spreewald waren der Einladung nicht gefolgt) wurden neueste Trainingserkenntnisse vermittelt. Nach einem Theorieteil wurden die Übungen durch die B-Jugend der TSG (Brandenburgliga) in der Praxis vorgeführt. Dabei standen Bewegungsabläufe im Defensiv- und Angriffsverhalten im Fokus der Vorführungen.

    In einem anschließenden Feedback wurde die Veranstaltung als eine erfolgreiche Weiterbildung für Trainer und Übungsleiter eingeschätzt. Alle Teilnehmer erhielten schriftliche Übungsanleitungen für ihre Trainingsarbeit.

    Eine willkommene Möglichkeit, die Erkenntnisse in die Trainingseinheiten der bevorstehenden Saisonvorbereitung aufzunehmen.

    E.Sch.

     
  • TSG Handballer beenden Saison mit Heimspielerfolg.

    TSG Lübbenau – HC Bad Liebenwerda | 30 : 27  ( 16 : 18 )

    Fantastische Festtagsstimmung in der ausverkauften Lübbenauer Blau – Gelb – Arena. In der mit den Vereinsfarben ausgeschmückten  Halle begeisterten die Cheerleader „Spikes“ mit ihrem akrobatischen Programm die Zuschauer und sorgten für Wettkampfstimmung. Schon vor dem Spiel wurde Nicola Kuhlmey mit viel Beifall aus dem Kader verabschiedet. Er wird in der kommenden Saison in seinem Heimatverein dem LHC Cottbus auf dem Parkett stehen.

    Im folgenden Spiel konnten die Spreewälder den guten Lauf aus den vergangenen Spielen nicht wiederholen. Denn sie mussten sich ohne ihren Torwart Lars Kasper gegen Gäste behaupten, die als Tabellenschlusslicht mitten im Abstiegskampf standen und sich mit einem Sieg noch Hoffnungen auf den Klassenerhalt machen durften. Während die Gäste mit leidenschaftlichem Einsatz und hoher Kampfbereitschaft ins Spiel gingen, fanden die  Gastgeber nicht ihren Spielrhythmus.

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  • Starke Defensive war der Schlüssel zum Sieg

    HSV Wildau – TSG Lübbenau | 25 : 27  ( 8 : 12 )

    Die in den letzten Meisterschaftsspielen überzeugende Leistung konnten die Spreewälder auch beim HSV Wildau wiederholen. Denn nur bis zum Spielstand von 7 : 8 war es nach der Punkteteilung im Hinspiel das erwartet spannende Spiel auf Augenhöhe. Wiederholt scheiterten die Gastgeber am beweglichen und kompakt stehenden Deckungsblock der Spreewälder. Im Gegenzug nutzten die Gäste ihre Konterchancen und erhöhten den Spielstand bis zur Pause auf 8 : 12. Auch im 2. Spielabschnitt konnten die Gastgeber den druckvollen und positionsvariablen Spielaufbau der Spreewälder nicht stoppen. Das Spiel der TSG Männer lauffreudig und mit viel Übersicht, schaffte Räume für den erfolgreichen Torwurf aus allen Positionen.

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  • Ein Sieg ohne Glanz und Höhepunkte.

    TSG Lübbenau – SV Lok Rangsdorf | 29 : 18  (  16 : 10 )

    Der am Ende deutliche Sieg der Gastgeber war nach der Hinspielniederlage in der Höhe nicht erwartet worden. Denn die Hausherren hatten wenig Mühe, sich gegen die hoch motivierten Gäste zu behaupten. Und so hielt sich die  Atmosphäre  in der Lübbenauer  Blau – Gelb – Arena im gesamten Spielverlauf auch in Grenzen. Nur über die Stationen 3 : 3 und 8 : 6 konnten die Gäste den Spielverlauf offen halten. Wiederholt scheiterten sie an einem aufmerksamen und kompakt stehenden Deckungsblock der Spreewälder. Beide Rivalen mit Tempo orientiertem Spielaufbau und vielen Ballverlusten. Nicola Kuhlmey übernahm die Verantwortung für den Spielaufbau und war selbst ein erfolgreicher Torschütze.  Mit 3 Treffern in Folge wurde der Spielstand auf 11 : 6 erhöht. Im Gegenzug scheiterten die Gäste an einem überragenden Lars Kasper im Tor der Gastgeber. Mit den Treffern zum 13 : 8 bis hin zum 16 : 10 Pausenstand, kontrollierten die Spreewälder den Spielverlauf.

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  • Derby-Krimi der Spreewaldstädte

    Derby – Krimi der Spreewaldstädte

    17 : 20  (7 : 11)

    Freudentanz der TSG Spieler im Lübbener “Blauen Wunder".

    Während das TSG Team auf dem Parkett den grandiosen Derby - Sieg feierte, sangen die mitgereisten Fans “Oh, wie ist das schön!“ und bedankten sich mit tobendem Beifall für eine überragende Leistung ihrer Mannschaft. Denn sie waren begeistert von einem Spielverlauf, in dem sich beide Mannaschaften einen mitreißenden Kampf lieferten.

    Den Eröffnungstreffer der Gäste konnte der HC noch ausgleichen. Doch danach sahen die Zuschauer einen überragenden Start der TSG Männer. Nicola Kuhlmey übernahm die Verantwortung für die Durchsetzung taktischer Vorgaben und Dustin Trenkmann, Justin Suhl und Henrik Wahnschaffe setzten die Treffer zum 1 : 4. Im Gegenzug verkürzten der HC zum 3 : 4. Doch wiederholt scheiterten ihre Schützen am kompakt stehenden Deckungsblock der Lübbenauer und einer hervorragenden Torwartleistung von Lars Kasper. Der Respekt war abgelegt und mit sehenswerten Angriffaktionen bestimmten sie mit dem Treffer zum 6 : 11 den Spielverlauf.  Der Halbzeitstand von 7 : 11 spiegelte die gezeigten Leistungen beider Mannschaften wider.

    Im 2. Spielabschnitt ging es dann hart zur Sache. Zeitstrafen und Strafwürfe bestimmten den Spielverlauf. Die Hausherren verkürzten den Spielstand zum 10 : 12. Doch mehr ließen die Gäste nicht zu. Sie überzeugten mit ballsicheren Angriffsaktionen und erfolgreichem Abschluss. Mit dem Treffer zum 11 : 15 hatten sie das Spiel wieder unter Kontrolle. Im Kampf um die Anschlusstreffer scheiterten die HC Schützen an einer konsequenten TSG Abwehr und starker Torwartleistung. Mit einem verwandelten 7 m erhöhte Dustin Trenkmann  in der 52. Minute den Spielstand auf 14 : 19. Doch es blieb bis zum Schlusspfiff ein verbissener Kampf um den Derbysieg, in dem der HC den Spielstand zum 16 : 19 verkürzen , doch den jederzeit ungefährdeten 17 : 20 Derbysieg der TSG Männer auf eigenem Parkett nicht verhindern konnte.

    Fazit: Eine super Leistung der TSG Männer, bei der Teamgeist und der Glaube an die eigene Leistungsfähigkeit ausschlaggebend für den Derbysieg waren. Besonders überzeugend das konsequente Deckungsverhalten, dass dem HC nur 8 Feldtore aus dem Spiel heraus gestattete.

    Zeitstrafen:  HC  9  - TSG 8

    7 m :  HC  12/9 - TSG 4/4

    Spielerkader: Vincent Jauer; Nicola Kuhlmey(8); Thomas Werban; Justin Suhl(4); Dustin Trenkmann(6); Stefan Richter; Henrik Wahnschaffe(1); Marius König(1); Joey Domann; Tim Kalisch; Daniel von Stürmer; Lars Kasper(TW); Steve Sangl(TW);

    E.Sch.

     
  • Ein Spiel der verpassten Chancen

    TSG Lübbenau – HSG RSV Teltow / Ruhlsdorf | 23 : 26  ( 12 : 14 )

    Nach der schwer verdauten Niederlage beim Tabellenschlusslicht in Trebbin, wollten die Spreewälder es im  Heimspiel gegen den Meisterschaftskandidaten besser machen. Auch wenn die Mannschaft durch den Ausfall ihres Rückraumschützen Henrik Wahnschaffe gehandicapt in diese Auseinandersetzung ging, überzeugte sie mit einer deutlichen Leistungssteigerung. Tempospiel und schnelle Ballwege schafften Wurflücken, doch es fehlte der erfolgreiche Abschluss. Die Gäste kamen ins Spiel. Sascha Klimczak war Lenker und Denker im Spiel der Gäste und selbst ein erfolgreicher Torschütze. Beim Spielstand von 3 : 8 war bei den Spreewäldern der Kampf um die Anschlusstreffer angesagt. Die Deckung stand ballorientiert und Dustin Trenkmann  (  3 ) und Oliver Pipiale verkürzten zum 8 : 10. Und beim Spielstand von 12 : 13 begann ein Kampf auf Augenhöhe. Eine überaus starke Spielphase der Gastgeber, in der Fehlwürfe mögliche Führungstreffer verhinderten. Im schellen Gegenstoß setzten die Gäste den Treffer zum  12 : 14 Pausenstand.

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  • Kalte Dusche für die Spreewälder

    SC Trebbin – TSG Lübbenau | 29 : 27  ( 13 : 12 )

    Nach dem deutlichen Auswärtserfolg in Bad Freienwalde war ein Sieg der Spreewälder beim Tabellenschlusslicht eine gerechtfertigte Zielstellung. Doch sie mussten erkennen, dass Mannschaften die gegen den Abstieg kämpfen, über sich herauswachsen.  So auch der Spielverlauf. Über die Stationen 3 : 3 und 6 : 6 ein kampfbetontes Spiel, in dem beide Rivalen ihren Spielrhythmus suchten. Die hoch motivierten Gastgeber übernahmen das Spielgeschehen. Sie hatten wenig Mühe, gegen eine ungeordnete und unbewegliche Defensive der Gäste die Führungstreffer zum 12 : 8 zu setzen. Erst jetzt wachten die Spreewälder aus ihrer bis dahin gelähmten Spielweise auf. Sie nutzten ihr Überzahlspiel und mit 4 Treffern in Folge wurde der Spielstand zum 12 : 12 ausgeglichen. Die Gastgeber konterten und setzten mit dem Pausenpfiff den Führungstreffer zum 13 : 12.

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  • Ein Spiel der verpassten Chancen.

    TSG Lübbenau – HSG Ahrensdorf / Schenkenhorst | 30 : 30  ( 18 : 15 )

    Nach 2 Niederlagen in Folge wollten die Gastgeber mit einem Heimspielerfolg wieder in die Erfolgsspur. Doch sie eröffneten das Spiel mit einem Fehlstart. Hohe Passgeschwindigkeit führte zu Ballverlusten. Im Gegenzug setzten die Gäste die Treffer zum 0 : 2. Die Spreewälder mit beweglichem und kontrolliertem Spielaufbau verkürzten zum 2 : 3. Doch die Defensive war der Schwachpunkt im Team. Erst nach dem 8 : 10 stand sie ballorientiert und arbeitete körperaktiv. Die Angriffsaktionen der Gäste verloren sich in Einzelaktionen und wurden mit Fehlwürfen abgeschlossen. Gefällig das Spiel der TSG Männer. Mit fehlerfreiem Spielaufbau erzielte Stefan Richter mit dem 11 : 10 den ersten Führungstreffer für die  Hausherren. Sie hatten ihren Spielrhythmus gefunden und bestimmten über die Stationen 14 : 11 und 17 : 14 bis zum 18 : 15 Pausenstand, den Spielverlauf im 1. Spielabschnitt.

    Auch im 2. Durchgang überzeugten die Spreewälder mit einer disziplinierten Mannschaftsleistung. Nicola Kuhlmey erhöhte zum 19 :15 und ein kompakt stehender Deckungsblock kontrollierte den Spielaufbau des Gegners. Mit dem Treffer zum 25 :20 durch Dustin Trenkmann war der Spielstand in der 38. Minute auf 5 Tore angewachsen. Die Mannschaft wollte mehr und suchte den schnellen Torerfolg. Der taktische Spielaufbau ging verloren. Technische Fehler und Fehlwürfe brachten die Gäste ins Spiel. Mit 5 Toren in Folge hatten sie in der 46. Minute den Spielstand zum 25 : 25 ausgeglichen. Der Kampf um die Meisterschaftspunkte war wieder offen. In einem spannenden und kampfbetonten Spielverlauf lassen die Gastgeber beste Torchancen liegen und die hoch motivierten Gäste setzen den Führungstreffer zum 26 : 27.  In einer turbulenten Schlussphase treffen die Hausherren zum 29 : 28. Weitere Torchancen werden ausgelassen und verhindern die mögliche Vorentscheidung. Die Gäste können ausgleichen, nutzen ihr Konterspiel und setzen den Führungstreffer zum 29 : 30. Im Überzahlspiel erzielte Nicola Kuhlmey den glücklichen Ausgleichstreffer.

    Spielerkader: Kuhlmey, Nicola 4; Werban, Thomas 3; Suhl, Justin 6; Trenkmann, Dustin 8; Richter, Stefan 4; Wahnschaffe, Henrik 1; König, Marius 2; Moczko,Julian; Domann, Joey 1; Kasper, Lars; Pipiale, Oliver 1; Verhoeven, Florian;

     

    Fazit: Ein vermeidbarer Punktverlust der Gastgeber, denen es nicht gelang, sich in Krisensituationen erfolgreich durchzusetzen und den Spielrhythmus wieder aufzunehmen. Ausgelassene Torchancen verhinderten den möglichen Doppelpunktgewinn. Und so war die Punkteteilung eher ein Punktgewinn für die Spreewälder.

    E.Sch.

     
  • Aufholjagd der Spreewälder kam zu spät

    LHC Cottbus II – TSG Lübbenau | 30 : 28  ( 14 : 10 )

    Ein Auswärtserfolg gegen den abstiegsgefährdeten Gastgeber und dem ungefährdeten Hinspielerfolg, war eine gerechtfertigte Zielstellung der Spreewälder. Auch wenn sie auf ein schweres Meisterschaftsspiel vorbereitet waren, mussten sie erkennen, dass Mannschaften die gegen den Abstieg kämpfen über sich hinaus wachsen. Ein 1 : 2 war dann auch der einzige Führungstreffer der Gäste. Im Angriff fehlte der tempoorientierte Spielaufbau. Fehlpässe ermöglichten dem Gastgeber die Führungstreffer zum 5 : 2. Auch nach den Ausgleichstreffern zum 5 : 5 zeigten die Spreewälder wenig Spielfreude und Motivation, um ihr Leistungspotenzial auf dem Parkett umzusetzen. In der Deckung fehlte die Zuordnung und die Orientierung zur Ballseite. Ihr körperloses Spiel machte es dem Gegner leicht, die Führung bis zur Pause auf 14 : 10 auszubauen.

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  • Spielstärke der Spreewälder reichte nicht für eine Überraschung

    TSG Lübbenau – SV 63 Brandenburg – West | 25 : 30  ( 14 : 15 )

    Die Erwartungshaltung der Zuschauer war hoch angelegt. Denn zu Gast in der Lübbenauer Sportarena war der ungeschlagene Tabellenführer und Meisterschaftsfavorit. Ein Spitzenspiel, in dem die Spreewälder die Zuschauer nicht enttäuschen und sich mit einer starken Leistung für die im Hinspiel erlittene Niederlage revanchieren wollten. Und sie überraschten den Favoriten mit einem glänzenden Start. Die von Nicola Kuhlmey taktisch gelenkten Angriffsaktionen wurden konzentriert und mit hohem Tempo bis zum erfolgreichen Torwurf durchgespielt. Über die Stationen 4 : 4 und 7 : 8 ein Spielverlauf, in dem die Gastgeber mit druckvollen Offensivaktionen und erfolgreichem Abschluss beeindruckten.

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Handball Tabelle Männer I
WRMannschaftBegegnungenTore+/-Punkte
  SV 63 Brandenburg-West 22 708:559 +149 39:5
  HSG RSV Teltow/ Ruhlsdorf 22 661:565 +96 34:10
  HC Spreewald 22 585:498 +87 33:11
1 TSG Lübbenau 63 22 613:588 +25 25:19
  HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst 22 613:595 +18 24:20
  SV Lok Rangsdorf 22 608:608 0 24:20
  HSV Wildau 1950 22 546:573 -27 21:23
8 SV Jahn Bad Freienwalde 22 654:671 -17 20:24
  Lausitzer HC Cottbus II 22 600:620 -20 16:28
  SC Trebbin 22 590:685 -95 10:34
  Grünheider SV II 22 546:675 -129 10:34
  HC Bad Liebenwerda 22 585:672 -87 8:36
komplette Tabelle
WRMannschaftBegegnungenTore+/-Punkte
  SV 63 Brandenburg-West 22 708:559 +149 39:5
  HSG RSV Teltow/ Ruhlsdorf 22 661:565 +96 34:10
  HC Spreewald 22 585:498 +87 33:11
1 TSG Lübbenau 63 22 613:588 +25 25:19
  HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst 22 613:595 +18 24:20
  SV Lok Rangsdorf 22 608:608 0 24:20
  HSV Wildau 1950 22 546:573 -27 21:23
8 SV Jahn Bad Freienwalde 22 654:671 -17 20:24
  Lausitzer HC Cottbus II 22 600:620 -20 16:28
  SC Trebbin 22 590:685 -95 10:34
  Grünheider SV II 22 546:675 -129 10:34
  HC Bad Liebenwerda 22 585:672 -87 8:36


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Handball Männer I

Trainer: Marko Siebert, Rene Sewald
Tel:

Trainingszeit:
Dienstag, Mittwoch und Freitag, 19.30 - 21.30 Uhr

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