MÄNNER III

Stehend v.l.n.r.: Andreas Rißka, Mirko Langer (MV), Raik Baum, Sven Smailovic, Chris Stabenow, André Stabenow, Martin Noack, Matthias Matz, Helmut Wenzel, Steven Schwerdtner, Folrian Brendel, André Bernhardt, Frank Büttner, Marko Schelletter, Georg Wenzel, Rene Nolde

Hockend: René Borchert, Matthias Domke 

 

 
Handball Spielplan Männer III
DatumZeitHeimmannschaftGastmannschaft  
15.09.2019 12:00   TSV Germania Massen II TSG Lübbenau 63 III  18:30  
29.09.2019 11:00   TSG Lübbenau 63 III HC Spreewald III  :
19.10.2019 16:00   HSV Senftenberg TSG Lübbenau 63 III  20:32  
27.10.2019 11:00   TSG Lübbenau 63 III HC Bad Liebenwerda III  33:19  
02.11.2019 17:30  t/v   HV Ruhland/Schwarzheide TSG Lübbenau 63 III  21:18  
10.11.2019 11:00   TSG Lübbenau 63 III TV 1861 Forst  30:14  
30.11.2019 13:00  v   HC Lok Peitz TSG Lübbenau 63 III  26:30  
08.12.2019 11:00   TSG Lübbenau 63 III HC Spreewald IV  38:23  
11.01.2020 13:30  v   SV Chemie Guben 1990 II TSG Lübbenau 63 III  17:35  
19.01.2020 11:00  t   TSG Lübbenau 63 III HV Ruhland/Schwarzheide  33:17  
26.01.2020 11:00   TSG Lübbenau 63 III TSV Germania Massen II  36:22  
16.02.2020 15:30   HC Spreewald III TSG Lübbenau 63 III  29:35  
01.03.2020 11:00   TSG Lübbenau 63 III HSV Senftenberg  :
07.03.2020 16:30   HC Bad Liebenwerda III TSG Lübbenau 63 III  :
14.03.2020 17:00   TV 1861 Forst TSG Lübbenau 63 III  :
05.04.2020 11:00   TSG Lübbenau 63 III SV Chemie Guben 1990 II  :
18.04.2020 14:00   HC Spreewald IV TSG Lübbenau 63 III  :
25.04.2020 13:30   TSG Lübbenau 63 III HC Lok Peitz  :
 
  • Die "Dritte" liefert in Luckau

    Die
    HC Spreewald III vs. TSG III  29:35  (HZ 16:16)
     
    Zur sonntäglichen Kaffeezeit kam es mal wieder zum Klassiker schlechthin in der Kreisliga. Unsere "Dritte" traf in der Berstemetropole auf das Team vom HCS III. Waren beim Hinspiel die Luckauer noch unpässlich in Sachen Spielbetrieb, so füllten Sie diesmal den Spielberichtsbogen mit ausreichend Personal. Eigentlich kein Wunder, denn wer will nicht ins Fernsehen wenn es schon mal da ist. Hätten wir gewußt das der Handballverband uns bei der Ausübung unseres Hobbys filmt, wäre ein Frisörbesuch bzw. ein gebügeltes Trikot durchaus im Rahmen des machbaren gewesen. So ging es, zwar immer noch etwas irritiert vom medialen Auftritt der Sportclipfilmer, rein in den ersten Durchgang. Wie hier seit vielen Jahren üblich verpennten die Lübbenauer den Start vollflächig. Das Angriffspiel ähnelt vom Tempo einer gechillten Koalafamilie bei der Futtersuche im Eykalyptuswald. Also sehr sehr laaangsaaam. Die logische Konsequenz daraus war das verheißungsvolle Torabschlüsse absolute Mangelware waren. Da muß man neidlos anerkennen das die Männer vom HCS III ,zumindest in den ersten 20 Minuten ,uns einen ganzen Schritt voraus waren. Zügiges Passspiel mündete dort zumeist in ein erfolgreiches Einnetzen.
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  • "Dritte" weiterhin voll auf Kurs

    TSG III vs. Massen II  36:22  (18:8)
     
    Typisch britisches Wetter tauchte die Gelb-Blau Arena am vergangenen Sonntag gefühlt in das trostlose Einheitsgrau einer nordenglischen Industriestadt. Das schlägt schon ordentlich auf`s Gemüt und verlangt einem mächtig viel Fantasie ab um in inneren des Spreewälder Heimspieltempels an ein schwungvolles Kreisligamatch zu glauben. Doch bekanntlich kommt es 1. meistens anders und 2. als man denkt. Die Gäste wollten für dieses Vorhaben auch einen würdigen Beitrag leisten und erschienen mit einem enorm großen und im dominanten Rot gekleideten Spielerkader auf dem Parkett der legendären TSG Bühne. Da wollten die Hausherren natürlich in nichts nachstehen. Den Lübbenauer Mannschaftsverantwortlichen stand an diesem Tage fast das gesammte willige Ballsportensemble zur Verfügung und gab Ihnen bereits erste Rätsel auf an wem einsatzmäßig eventuell die Keksdose vorbei gehen muss. So entstand bei der, z.T. choreografisch sehenswerten, Erwärmung schon eine gewisse räumliche Enge auf dem Feld. Beschallt durch die harten Beats der halleneigenen Bose Soundanlage und umgeben von sehr vielen Menschen mit akuten Bewegungsdrang, bestand schon eine verdammte Ähnlichkeit mit Gleis 13 am Berliner Ostkreuz, kurz nachdem die markante Stimme der bräsigen Bahnhofsvorsteherin mit 40-jähriger Leidenserfahrung im Regionalverkehr prägnant mitteilt, dass die RB 24 mal wieder Verspätung hat.
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  • Revanche geglückt!

    Revanche geglückt!
    TSG III : HV Ruhland/Schwarzheide  33:17 (HZ 13:8)
     
    Mit einem überzeugenden Start/Ziel Sieg fegte am letzten Sonntag die "Dritte" den direkten Verfolger aus dem Süden des Landkreises aus der Gelb-Blau Arena. Man spürte bereits vor dem Anpfiff dieser Spitzenpartie, dass die Hausherren hier was gerade richten und sich für die empfindliche Hinspielniederlage revanchieren wollen. Standen uns damals im bunten Markierungslabyrinth der Haftmittelbefreiten Ruhländer Designsporthalle nur wenige Akteure zur Verfügung, so war diesmal das Spielprotokoll prall gefüllt.
    Da wollte wohl der Gast in nichts nachstehen und bot ebenfalls das volle Brett an Spielern auf. Und was wäre ein Spitzenspiel ohne Spitzen-Schiedsrichter. Da konnte die Wahl ja nur auf das überregional geschätzte one and only Familiengespann aus dem Elbe/Elster Kreis fallen.
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  • Starker Auswärtsauftritt der "Dritten"

    Starker Auswärtsauftritt der
    Genau hier in der Gegend muss es gewesen sein wo Rainald Grebe inspiriert wurde sein Brandenburglied zu schreiben.
    Auf der einen Seite immer hart an der Tagebaukante entlang, auf der anderen stets die riesigen "Nebelmaschinen" des Kraftwerks Jänschwalde fest im Blick. Und dazwischen einfach nichts. Absolut nichts. So gestaltete sich die trostlose Anreise Richtung Osten. Eigentlich hat nur noch gefehlt das ein streunendes Wolfsrudel unseren Weg kreuzt. Da ist man schon erleichtert wenn am Horizont das Chemiefaserwerk der Wilhelm Pieck Stadt auftaucht.
    Ein paar Meter weiter hart links in die Kaltenborner abgebogen und dann ist man schon fast da, in der alt erwürdigen Heimspielstätte der Gubener Chemiefamilie. In dem Wissen das hier üblicherweise keine Punkte verschenkt werden war es wichtig mit einem umfangreichen und starken Team aufzudribbeln. Da nimmt man auch gern mal die hier traditionelle fensterlose Enge einer Umkleidekabine in Kauf.
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  • Die "Dritte" is back

     
    TSG III : TV Forst  30:14  (18:7)
     
    Nach der kleinen unbedeutenden Systemstörung vom vergangenen Wochenende läuft der Lübbenauer Motor anscheinend wieder rund. Die anfänglich gestellte Diagnose, die mit geringen Veränderungen an diversen Rädchen behoben werden sollte, stellte sich als falsch raus. Vielmehr mußten nur enige "Kopfdichtungen" erneuert werden um wieder das gewohnte Leistungsbild zu erreichen. Endlich mal wieder Druck auf dem Kessel und endlich mal wieder eine fast durchgängig rundlaufende "Dritte".
    Das war bereits bei der Erwärmung spürbar. Trugen bei selbiger letzte Woche noch einige Spieler gefühlt eine Daunenjacke und dicke Hosen um nicht zu unterkühlen, so war diesen Sonntag durchgängig Sportzeug kurz angesagt. So stellt man sich anschwitzen vor. Da staunten die vielen angereisten Fans nicht schlecht und ahnten bereits das die Hausherren heute auf Wiedergutmachung aus sind. Wie im Vorfeld angedroht durfte die selbe Sieben der Vorwoche gleich vom Start weg ran.
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  • Starke Heimspielprämiere der "Dritten"

    TSG III vs. HC Bad Liebenwerda III 33:19 (16:12)

    Mit einer überzeugenden Mannschaftsleistung präsentierte sich die "Dritte" am letzten Sonntag beim ersten Heimspiel der Saison. Trotz eines randvoll gefüllten Spielprotokoll`s konnte man nicht zwingend davon ausgehen das das Spiel gegen die Männer aus Liebenwerda letztendlich so dominant enden wird. Nicht etwa das wir sportlich dazu nicht in der Lage sind, vielmehr stand da die Befürchtung im Raum das die vorabendliche Lübbenauer Kneipennacht doch einige körperliche Kollateralschäden hinterlassen hat. Zumindest brauchte sich der Großteil der Truppe nicht mehr begrüßen, schließlich hatte man sich ja bereits am Morgen , mehr oder weniger orientiert, gesehen. Unübersehbar war die noch eingeschaltete Positionslampe bei Spfr. Nolde sowie vielen anderen einheimischen Ballsportlern. Zum Glück ist im Bereich der Umkleideräume das Rauchen sowie der Umgang mit offenem Feuer untersagt, dass hätte sonst zur Katastrophe führen können.

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  • "Dritte" weiter auf Erfolgskurs

    HSV Senftenberg : TSG Lübbenau III  20:32 (HZ 9:12)
     
    Als Fred G. am letzten Samstag noch vor dem heimischen Panoramaspiegel stand und überlegte ob er heute mal sein Haar offen tragen sollte bzw. welches seiner vielen karierten Hemden am besten die sportliche Note unterstreicht, war die "Dritte" schon längst auf dem Weg zum 2. Saisonspiel nach Senftenberg. Ja ja sie lesen richtig, genau das Senftenberg wo der ortsansässige Handballverein seit Jahren konsequent die rote Laterne der Landesliga Süd genauso fest in den Händen hielt wie auch das, vom Verband wahrscheinlich in Stein gemeiselte, Zertifikat der ewigen Unabsteigbarkeit. Und wenn dann wirklich mal einer Aufsteigen will, so wie wir die letzten Jahre, stecken wir den einfach in eine andere Staffel. Am besten irgendwo nördlich von Berlin. Dies nur mal als kleine erinnerungswürdige Randnotitz.
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  • Dritte startet mit Auftaktsieg in Massen

    TSV Germania Massen II  vs.  TSG Lübbenau III  18:30  (8:13)
     
    Als Fred G. aus L. an der S. gerade im heimischen Esszimmer die am Sonntag traditionell gereichte Rinderroulade verzehrte, begann für die "Dritte" die neue Hanballsaison. Punkt 12.00 Uhr ertönte der Anwurfpfiff im Massener Sportzentrum und der Serienmeister startete die Mission Titelverteitgung. Und das sie das Vorhaben sehr ernst nehmen war auch dem prall gefüllten Spielprotokoll anzusehen. Ausser Berni, Schuffte, Martin und Georg war das komplette Starensemble aus dem Spreewald angereist.
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  • Saisonfinale erfolgreich gestaltet

    Saisonfinale erfolgreich gestaltet
     
    Lok Peitz vs. TSG III    20:30  (HZ 9:16)
     
    Steil in den Himmel ragten die weissen mächtigen Kühlturmwolken des weithin sichtbaren Energieriesen aus Jänschwalde und salutierten dem Kreismeister bereits aus der Ferne. So zeitig war der riesige Wagentross der "Dritten" schon lange nicht mehr on Tour zu einem saisonalen Finalspielort. Als der Wagenkonvoi den Parkplatz der Peitzer Heimspielstätte großflächig beschlagnahmte staunte der Hausmeister nicht schlecht. Er hatte wohl noch nie so viele OSL Nummernschilder in Verbindung mit Fahrzeugen des höherpreisigen Segments gesehen. Naja schließlich war ja Sonntag und wunderschönes Wetter, da kann man schon mal mit dem guten Wagen vorfahren. Was so ein letzter Spieltag an eigenem Spielerpotenzial auf die Bühne ruft ist schon erstaunlich. Die Kabine bekam das gleich mal zu spüren und platzte schon aus den Nähten als noch etliche Spreewälder im Gang standen. Das hatte schon was von der S9 am Berliner Olympiastadion, wenn nach Spielende alle enttäuschten Hertha-Fans in die erste Bahn wollen. Viel entspannter ging es da am top ausgestatteten Hallenimbiss zu. Hier belegt Peitz einen der vorderen Plätze im Versorgungsranking der Kreisliga und weiß geschmacklich und in der Preisgestaltung vollends zu überzeugen.
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  • never ending story

    never ending story
     
    TSG III : Chemie Guben II | 28:17 (HZ 18:10)
     
    JA sie haben es wieder getan und JA auch diesmal wieder in beeindruckender Art und Weise. Zum 4. Mal in Folge gewinnt die ruhmreiche "Dritte" die Meisterschaft. Der FCB der Kreisliga E zeigte auch im letzten Heimspiel der Saison die komplette Bandbreite attraktiven Handballsports und fertigte die Sportfreunde aus Guben, in guter alter Schaffnermanier, kompetent und zügig ab. Bereits die betont aktive Erwärmungszeremonie des Serienmeisters lies nur gutes erahnen. Das mit 14 Spreewälder Ballathleten restlos ausverkaufte Spielprotokoll wäre auch anstandslos als Anmeldeliste für ein Eisbeinessen durchgegangen. Somit hatte MV Pitti schon mal vorab in der üppig gefüllten Kabine die Qual der Wahl welche Protagonisten er anfänglich das Vertrauen schenkt. Die selbe Frage hätte man sich hier auch schon bei der Wahl des Stimmungsaufhellers stellen können. Geschmacklich extrem variabel aufgestellt und in der Menge durchaus mit jedem Späti im Prenzlauer Berg konkurenzfähig waren die Weichen bereits deutlich sichtbar auf Erfolg gestellt. Allerdings vermittelten unsere Gäste aus der ehemaligen Wilhelm Pieck Stadt Guben nicht wirklich das Gefühl hier kampflos die Punkte abzugeben.
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Handball Tabelle Männer III
RangMannschaftBegegnungenTore+/-Punkte
1 TSG Lübbenau 63 III 12 350:226 +124 22:2
2 TSV Germania Massen II 12 328:289 +39 16:8
3 HC Bad Liebenwerda III 12 346:315 +31 16:8
4 HV Ruhland/Schwarzheide 10 236:209 +27 15:5
5 HC Spreewald III 12 334:311 +23 14:10
6 SV Chemie Guben 1990 II 11 250:263 -13 10:12
7 TV 1861 Forst 11 225:262 -37 8:14
8 HC Spreewald IV 12 247:274 -27 7:17
9 HSV Senftenberg 12 312:404 -92 7:17
10 HC Lok Peitz 12 251:326 -75 1:23
komplette Tabelle
RangMannschaftBegegnungenTore+/-Punkte
1 TSG Lübbenau 63 III 12 350:226 +124 22:2
2 TSV Germania Massen II 12 328:289 +39 16:8
3 HC Bad Liebenwerda III 12 346:315 +31 16:8
4 HV Ruhland/Schwarzheide 10 236:209 +27 15:5
5 HC Spreewald III 12 334:311 +23 14:10
6 SV Chemie Guben 1990 II 11 250:263 -13 10:12
7 TV 1861 Forst 11 225:262 -37 8:14
8 HC Spreewald IV 12 247:274 -27 7:17
9 HSV Senftenberg 12 312:404 -92 7:17
10 HC Lok Peitz 12 251:326 -75 1:23


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Handball Männer III

Trainer: Mirko Langer
Tel: 0179 90 58 201

Trainingszeit:
Mittwoch und Freitag 18.00 Uhr - 19.30 Uhr

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